Willkommen, liebe Leser*innen! Heute, am 25.06.2026, ist es wieder einmal soweit – die Straßen in Berg im Attergau, genauer gesagt in Vöcklabruck, sind im Visier der Geschwindigkeitsmessungen. Und glaubt mir, da wird’s spannend! Die mobile Radarfallen sind aufgestellt und bereit, den einen oder anderen Fahrer auf frischer Tat zu ertappen. Mit einem Tempolimit von 50 km/h könnte der ein oder andere Fußgänger schon bald auf den Straßen von Jedlham etwas mehr Sicherheit genießen.

Die Meldungen zu Blitzern sind ein heißes Thema, und die Gefahr für Geschwindigkeitsüberschreitungen ist hier besonders hoch. Es ist nicht nur das Tempolimit, das im Fokus steht, sondern auch die vielen Verkehrsverstöße, die häufig zu Unfällen führen. Darum ist es wichtig, die Augen offen zu halten und sich an die Vorschriften zu halten. Wenn man nicht aufpasst, kann es schnell teuer werden!

Toleranzen beim Messen

Wer denkt, dass man einfach so drauflos fahren kann, der irrt sich gewaltig! In Österreich gibt es klare Regeln für die Toleranzen bei Geschwindigkeitsmessungen. Bei den Lasermessungen gilt ein technischer Abzug von 3 km/h bis 100 km/h und 3 Prozent ab 100 km/h. Bei Radargeräten liegt die Messgenauigkeit typischerweise bei 5 km/h bzw. 5 Prozent. Das bedeutet, wenn du also 56 km/h fährst, könntest du mit etwas Glück glimpflich davonkommen – aber nur, wenn du nicht zu schnell bist. Seit 2018 wurde die Straftoleranz in Oberösterreich innerorts auf 5 km/h gesenkt. Also: Augen auf!

In Deutschland sieht das Ganze anders aus. Dort gibt es auch einen Toleranzabzug, der bei 3 km/h bis 100 km/h liegt, und ab 100 km/h 3 Prozent der gemessenen Geschwindigkeit. Die Vorschriften sind ähnlich, aber auch unterschiedlich. Wenn du mit einem Polizeiwagen mit ProViDa-System hinter dir fährst, kann der Toleranzabzug sogar bis zu 5 km/h betragen. Und was heißt das für die Autofahrer? Ein paar zusätzliche Regeln und ein bisschen mehr Verwirrung, wenn’s um die Geschwindigkeit geht!

Bußgelder im Detail

Nun kommen wir zu einem weiteren spannenden Punkt: die Bußgelder. Wenn du innerorts zu schnell fährst, kann das ganz schön ins Geld gehen. Ein Beispiel gefällig? Für 11 bis 15 km/h zu viel gibt’s 50 Euro, während du für 21 bis 25 km/h bereits 115 Euro zahlen musst. Und das ist noch nicht alles! Ab 31 km/h zu schnell gibt’s mindestens einen Punkt und ein Monat Fahrverbot. Das kann dir den Tag ganz schön vermiesen, oder?

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Außerorts sieht es nicht viel besser aus. Hier geht’s bei 11 bis 15 km/h mit 40 Euro los, und bei 41 bis 50 km/h sind wir schon bei 320 Euro und zwei Punkten angelangt. Jeder, der schon mal eine solche Rechnung in der Hand hatte, weiß, dass es besser ist, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten. Einsprüche lohnen sich meist nur in besonderen Fällen – und die sind rar gesät.

Also, liebe Autofahrer, denkt daran, den Fuß vom Gas zu nehmen, wenn ihr durch Berg im Attergau fahrt. Die mobilen Blitzgeräte sind nicht zu unterschätzen, und die Strafen können schnell ins Unermessliche steigen. Das ist nicht nur ein finanzieller Schock, sondern kann auch euren Führerschein gefährden. Also, bleibt aufmerksam und sicher auf den Straßen!

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