Heute ist der 24.06.2026 und in Vöcklabruck gibt es Grund zur Freude! Die 57. Österreichische Mathematikolympiade fand kürzlich im malerischen Schloss Weinberg in Kefermarkt statt. Am 16. Juni traten 62 Schüler und Schülerinnen aus den 3. bis 6. Klassen der Region Oberösterreich und Salzburg zum Junior-Regionalwettbewerb an. Die Aufregung war greifbar, als die jungen Mathematiker über vier Stunden hinweg knifflige Probleme lösten. So viel Konzentration und Engagement – da flogen die Matheformeln nur so durch die Luft!

Die Preisverleihung, die am Mittwoch im Schloss stattfand, war ein ganz besonderer Anlass. Felix Reiter von der Mittelschule Frankenburg und Andor Kiss vom HTGLA Vöcklabruck nahmen stolz ihre zweiten Preise entgegen. Helena Eder vom BRG Schloss Wagrain und Hannah Lettner vom BG Vöcklabruck sicherten sich die dritten Preise. Ein kleines bisschen enttäuscht war Jana Sun von der 6C, die nur um einen Punkt die Preisränge verpasste. Aber hey – das nächste Mal wird’s bestimmt klappen!

Die Talente aus Vöcklabruck

Unter den Teilnehmern aus Vöcklabruck waren auch einige weitere Talente. Gamila Abdel-Ghany, Christoph Huemer, Katharina Schinagl, Grace Fouepi, Alexander Moser, Andreas Huemer und Eskarina Alexander – sie alle arbeiteten hart und zeigten, dass Mathematik nicht nur Zahlen, sondern auch Kreativität und logisches Denken erfordert. Prof. Magdalena Schallmainer vom BG Vöcklabruck war die betreuende Lehrerin und kann stolz auf ihre Schützlinge sein.

Ein besonderer Erwähnung gebührt auch Philipp Gutenthaler, der im Vorjahr die MEMO in Chemnitz erreichte, aber dieses Mal nicht in die nächste Runde kam. Rang 13 in der Vorrunde des Bundeswettbewerbs und ein dritter Preis sind zwar respektabel, aber nicht das, was Philipp sich erhofft hatte. OStR. Heinrich Josef Gstöttner, der bei der Preisverleihung für den musikalischen Rahmen sorgte, war sichtlich enttäuscht über das Ergebnis von Philipp. Es ist immer ein Auf und Ab in der Bildung, nicht wahr?

Die Mathematikolympiade ist nicht nur ein Wettbewerb, sondern auch ein Schaufenster für Talente, die möglicherweise in der Zukunft die Welt der Wissenschaft und Technik revolutionieren werden. Wenn man bedenkt, wie viel Freude und Entdeckergeist in diesen jungen Köpfen steckt, kann man nur optimistisch in die Zukunft blicken. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich diese talentierten Schülerinnen und Schüler weiterentwickeln und wo sie ihre mathematischen Fähigkeiten eines Tages einsetzen werden!

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