Heute ist der 9.07.2026 und wir schauen uns an, wie es um die Wasserversorgung in der Marktgemeinde Feldkirchen steht. In einer Zeit, in der Krisensicherheit immer wichtiger wird, hat die Gemeinde ordentlich in die Hand genommen und rund drei Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung der Trinkwasserversorgung investiert. Ein ehrgeiziges Projekt, das die langfristige und zuverlässige Versorgung der Bevölkerung zum Ziel hat. Das ist doch ein Grund zum Feiern, oder?

Ein paar der größten Projekte, die derzeit in der Pipeline sind, umfassen die Errichtung der Versorgungsleitungen vom Gemeindebrunnen 3 zum Hochbehälter, die bereits 2022 für stolze 581.100 Euro umgesetzt wurde. Im Jahr 2023 folgte der Bau des Gemeindebrunnen 3, der mit 596.937 Euro zu Buche schlägt. Und das ist noch nicht alles! Der Neubau des Hochbehälters Bergheim wird von 2023 bis 2025 mit rund 1,8 Millionen Euro unterstützt. Damit ist die Feldkirchner Wasserversorgung nicht nur autark, sondern bleibt auch im Falle eines Stromausfalls funktionsfähig. Ein echter Pluspunkt!

Qualität, die man trinken kann

Die regelmäßige Überprüfung der Wasserqualität ist ein weiterer Aspekt, der die Bürger beruhigen sollte. Die Ergebnisse dieser Analysen werden auf der Gemeindehomepage veröffentlicht, sodass jeder jederzeit nachlesen kann, wie es um sein Trinkwasser bestellt ist. Die letzten Analysen stammen aus April 2026 und bestätigen eine ausgezeichnete Wasserqualität. Alle gesetzlichen Indikator- und Parameterwerte wurden eingehalten und das Trinkwasser darf uneingeschränkt als Trink-, Koch- und Lebensmittelwasser verwendet werden. Da kann man sich doch sicher sein, dass das Wasser aus dem Hahn nicht nur frisch, sondern auch gesund ist!

Besonders erfreulich ist auch die PFAS-Untersuchung, die einen Wert von nur 0,012 Mikrogramm pro Liter ergab – und damit weit unter dem gesetzlichen Grenzwert von 0,10 Mikrogramm pro Liter liegt. Ab 2026 werden diese Werte nicht mehr gesondert ausgewiesen, sondern fließen in die regulären Trinkwasseranalysen ein. Bürgermeister David Allerstorfer betont die Wichtigkeit einer verlässlichen und qualitativ hochwertigen Trinkwasserversorgung. Das Recht auf sichere Wasserversorgung und transparente Informationen ist für die Gemeinde eine Herzensangelegenheit.

Ein Blick über die Grenzen

Schaut man über die Grenzen Österreichs hinweg, sieht man, dass auch in Deutschland im Jahr 2022 etwa 74,1 Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgt wurden. Das sind stolze 88,6 Prozent der Bevölkerung. Die Versorgung erfolgt über mehr als 2.500 Wasserversorgungsgebiete, wobei in diesen Gebieten unterschiedliche Wasserquellen genutzt werden. Grundwasser macht dabei den größten Teil aus, gefolgt von Oberflächenwasser und Uferfiltrat. Die Qualität des Trinkwassers ist in den meisten großen Wasserversorgungsanlagen gut bis sehr gut, und über 99 Prozent der mikrobiologischen und chemischen Qualitätsparameter halten die Anforderungen ein. Das gibt einem ein gutes Gefühl, wenn man sich ein Glas Wasser einschenkt.

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In Feldkirchen kann man also beruhigt sein, wenn man den Wasserhahn aufdreht. Die Gemeinde investiert nicht nur in die Infrastruktur, sondern sorgt auch für Transparenz und regelmäßige Kontrollen, damit die Bürger stets über die Qualität ihres Trinkwassers informiert sind. Das alles zeigt: Hier wird nicht nur auf den Wasserfluss geachtet, sondern auch auf die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung. Prost!

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