Neues Engagement für die Gemeinschaft: Das Rote Kreuz in Urfahr-Umgebung blüht auf
Heute ist der 7.07.2026 und in Urfahr-Umgebung gibt es Neuigkeiten, die das Herz eines jeden Vereinsmitglieds höherschlagen lassen. Die Ortsstellenleitung des Roten Kreuzes hat sich neu formiert und das Engagement der freiwilligen Mitarbeiter wird dabei mehr denn je gewürdigt. Peter Haslinger, der Bezirksgeschäftsleiter des Roten Kreuzes, hebt hervor, wie wichtig die Ortsstellen für die Gemeinschaft sind. Schließlich sind es die Freiwilligen, die in vielen kritischen Momenten zur Stelle sind.
Ein Rückblick auf das vergangene Jahr zeigt die Vielzahl an Aktivitäten, die das Rote Kreuz in Engerwitzdorf organisiert hat. Renate Schwarz, die neue Ortsstellenleiterin, und Josef Morawetz, Koordinator des beliebten „Essen auf Rädern“-Dienstes, haben mit ihren Teams eine ganze Reihe von Veranstaltungen auf die Beine gestellt. Vom Warensammeltag für den Rot Kreuz Markt über gesellige Ausflüge bis hin zur Rotkreuz-Messe – es war für alle etwas dabei. Und nicht zu vergessen die Gemeinderundfahrt mit Bürgermeister außer Dienst Herbert Fürst, die für viele ein Highlight war.
Das Engagement der Freiwilligen
Die Dankbarkeit für das soziale Engagement ist spürbar. Bürgermeister Christoph Meisinger und Hausleiter Stefan Enzenebner betonen in ihren Ansprachen die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Rotem Kreuz. Es ist ein gemeinsames Ziel, Menschen in Notlagen zu unterstützen. Besonders ältere Menschen, die oft trotz gesundheitlicher Einschränkungen in ihren eigenen vier Wänden leben möchten, profitieren von den Freiwilligen. Diese helfen nicht nur im Haushalt, sondern auch bei der Entgegennahme häuslicher Notrufe, um Sicherheit zu gewährleisten.
Ein zentraler Punkt des Roten Kreuzes ist der Dienst „Essen auf Rädern“, der nun bereits seit 23 Jahren besteht. Hier wird nicht nur für die körperliche Verpflegung gesorgt, sondern auch für soziale Kontakte. Es ist eine wertvolle Unterstützung, die älteren Menschen ein würdiges Leben in Selbständigkeit ermöglicht. Die Freiwilligen spenden Mut und Zuversicht – und das ist unbezahlbar.
Neuwahlen und Bestätigung des Teams
Die Neuwahlen brachten eine erfreuliche Einigkeit: Renate Schwarz als Ortsstellenleiterin und Manfred Schwarz als Stellvertreter wurden mit 100 Prozent der Stimmen bestätigt. Das gesamte Team hat sich damit erneut dem Dienst an der Gemeinschaft verschrieben. Es ist klar, dass das freiwillige Engagement für die Gesellschaft von unschätzbarem Wert ist, und die Menschen in dieser Region zeigen immer wieder, dass sie bereit sind, ihre Zeit und Energie für andere einzusetzen.
Diese Art der Unterstützung geht weit über das hinaus, was man sich vielleicht zunächst vorstellen könnte. Freiwillige helfen in vielen Bereichen: Sei es in Suppenküchen, Übernachtungsheimen, Kleiderkammern oder Beratungsstellen – sie tragen dazu bei, dass sozial benachteiligte Menschen nicht vergessen werden. Ihr Engagement bringt Licht in dunkle Zeiten und ist ein wesentlicher Beitrag für die Gemeinschaft.
Wenn Sie mehr über die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements erfahren möchten, schauen Sie doch mal auf dieser Seite vorbei. Es gibt viele Wege, wie jeder Einzelne einen Unterschied machen kann, sei es durch kleine Gesten oder durch die Teilnahme an größeren Projekten.
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