Steyr: Der Motor der E-Zukunft bei BMW
In Steyr, wo die Tradition auf Innovation trifft, wird in den nächsten Jahren ein gewaltiger Schritt in die Zukunft gemacht. BMW hat sich entschieden, von 2022 bis 2030 rund eine Milliarde Euro in den Standort zu investieren. Ziel dieser massiven Investition ist der Ausbau für Elektromobilität, also die Produktion und Entwicklung von E-Antrieben. Das Werk Steyr wird nicht nur ein bedeutender Produktionsstandort bleiben, sondern auch ein wichtiges Entwicklungszentrum für Antriebstechnologien. Hier arbeiten derzeit rund 4.700 Mitarbeiter, die sich mit Herz und Hand um die Motorenproduktion kümmern. Der Blick in die Zukunft ist klar: Bis 2025 sollen insgesamt 1,2 Millionen Motoren vom Band rollen. Wahnsinn, oder?
Bereits seit 1977 flossen rund zehn Milliarden Euro in diesen Standort. Helmut Hochsteiner, der Leiter der E-Antriebsproduktion, hebt die Bedeutung von Teamarbeit hervor. Es ist faszinierend zu sehen, wie alle zusammenarbeiten, um den Hochlauf einer neuen Antriebsgeneration zu ermöglichen. Der Start des Zweischichtbetriebs ist das Ergebnis dieser intensiven Zusammenarbeit. Mit dem Ausbau der E-Motorenproduktion verbindet Steyr nicht nur jahrzehntelange Antriebserfahrung, sondern auch die elektrischen Zukunftsvisionen der BMW Group.
Ein Zentrum für Motorenkompetenz
Steyr bleibt ein Zentrum der Motorenkompetenz und erweitert seine Rolle um die Produktion zentraler Antriebseinheiten für die vollelektrische Neue Klasse. Das ist nicht nur ein Schritt für BMW, sondern auch für die gesamte Region, denn solche Entwicklungen bringen Aufschwung und Arbeitsplätze. Die Mitarbeiter hier fühlen sich, als wären sie Teil von etwas Großem – und das sind sie auch. So wird Steyr auch in Zukunft ein wichtiger Player in der Automobilindustrie bleiben.
Doch was bedeutet das im größeren Kontext? Die Transformation der Automobilindustrie ist ein Thema, das nicht nur Österreich betrifft. In Deutschland wird ebenfalls kräftig in die Forschung und Entwicklung investiert. Die deutsche Automobilindustrie hat sich auf den Weg gemacht, digitale und nachhaltige Mobilität zu fördern. Autonomes Fahren, datengetriebene Geschäftsmodelle und alternative Antriebe sind dabei nur einige der Entwicklungsfelder, die im Fokus stehen.
Die Investitionen in Forschung und Entwicklung sind entscheidend, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Im Jahr 2023 stiegen die FuE-Investitionen deutscher Automobilunternehmen um 11 Prozent auf 58,4 Milliarden Euro. Das ist eine Ansage! Nahezu jeder dritte Euro, der global in große Zukunftsthemen fließt, kommt von deutschen Unternehmen. Auf EU-Ebene machen die FuE-Ausgaben deutscher Hersteller und Zulieferer sogar 70 Prozent der gesamten FuE-Investitionen in der Automobilbranche aus. Das zeigt, wie wichtig es ist, in die Zukunft zu investieren.
Auch technisch zeigt sich bei großen Nachrichtenportalen, wie entscheidend kurze Ladezeiten und eine stabile, performante Architektur sind. Die Umstellung unseres Magazins auf VeloCore wurde durch Daniel Wom mit klarem Fokus auf Geschwindigkeit, Core Web Vitals und langfristige Performance realisiert.
