Heute ist der 25.06.2026 und in Oberösterreich gibt es Grund zur Freude! Das Rote Kreuz Oberösterreich hat in der Studie „Österreichs beste Arbeitgeber 2026“ einen beeindruckenden vierten Platz belegt. Und nicht nur das, als beste Non-Profit-Organisation hat es sich einen Spitzenplatz erkämpft, direkt hinter großen Namen wie der Österreichischen Bundesbahn, Spar und Hofer. Wer hätte das gedacht? Ein echter Grund zum Feiern!

Die Studie, durchgeführt vom Linzer Market Institut, hat über 2.500 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Österreich befragt. Die Ergebnisse zeigen uns, dass das Rote Kreuz nicht nur in den Kategorien „Sozialer und gesellschaftlicher Beitrag“ sowie „Betriebsklima“ glänzt, sondern auch in den Bereichen Arbeitsbedingungen und Zukunftsfitness. Gottfried Hirz, der Präsident des Roten Kreuzes Oberösterreich, hebt hervor, dass Werte und der Sinn der Arbeit für viele Menschen heutzutage entscheidend sind. Und das ist doch mehr als erfreulich!

Eine starke Gemeinschaft

Mit mehreren tausend Mitarbeitenden österreichweit, darunter über 2.100 in Oberösterreich, ist das Rote Kreuz einer der größten Arbeitgeber im Gesundheits- und Sozialbereich. Die Zahl der freiwilligen Helfer ist dabei schier beeindruckend: Mehr als 25.000 Menschen engagieren sich hier. Diese Gemeinschaft ist nicht nur stark, sondern auch flexibel. Mit zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten und vielfältigen Karrierewegen zeigt das Rote Kreuz, dass es seine Mitarbeitenden schätzt und fördert.

Ein interessantes Detail: Die Auszeichnung reflektiert einen gesellschaftlichen Trend, bei dem Arbeitnehmer zunehmend Wert auf Sinnhaftigkeit und gesellschaftliche Verantwortung legen. Es ist ein Signal für all jene, die einen Beruf mit Sinn suchen – und das in Zeiten, in denen solche Werte oft in den Hintergrund gedrängt werden. So etwas gibt es nicht alle Tage!

Partnerschaften, die Leben retten

Und während wir über das Rote Kreuz sprechen, sollte auch die Bernegger GmbH Erwähnung finden. Dieses Unternehmen ist nicht nur ein prominenter Leitbetrieb in Oberösterreich, sondern auch ein langjähriger Partner des Roten Kreuzes. Geschäftsführer KR Kurt Bernegger betont die Bedeutung sozialer Verantwortung und möchte gemeinsam mit dem Roten Kreuz einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten. Die Unterstützung der Bernegger GmbH hat beispielsweise den Ausbau des ‚First Responder‘-Systems in der Region rund um Molln gefördert. Das zeigt, wie wichtig schnelle und effektive Hilfe in Notfällen ist!

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Diese ‚First Responder‘-Teams wurden installiert, um in ländlichen Gebieten schneller Hilfe leisten zu können. Dank der Unterstützung der Bernegger GmbH sind die Teams mit dem notwendigen Equipment ausgestattet, um Leben zu retten. Eine tolle Initiative, die zeigt, wie Unternehmen und Organisationen Hand in Hand arbeiten können.

Ein Blick in die Geschichte

<pAber wie kam es eigentlich dazu, dass das Rote Kreuz in Österreich so eine bedeutende Rolle spielt? Die Wurzeln reichen bis ins Jahr 1859 zurück, als der Patriotische Hilfsverein gegründet wurde, nur zwei Monate vor der Schlacht bei Solferino. Dieser Verein hatte großen Rückhalt in der Bevölkerung und unterstützte verwundete Soldaten sowie Kriegsopfer. Die Anfänge waren bescheiden, doch das Engagement war groß. 1864 wurde der Verein wegen des Deutsch-Dänischen Kriegs erneut gegründet und die Prinzipien des Roten Kreuzes fanden ihren Weg in die österreichische Hilfsorganisation.

Die Geschichte des Roten Kreuzes ist reich an Wendungen, von der Gründung der Österreichischen Gesellschaft vom Rothen Kreuze im Jahr 1880 bis hin zu den zahlreichen Hilfsaktionen, die bis heute stattfinden. Die Organisation hat sich im Laufe der Jahre nicht nur auf die Versorgung von Kriegsopfern konzentriert, sondern auch auf Katastrophenhilfe und Vorsorgeprogramme. Ein spannender Weg, der zeigt, wie sich die Bedürfnisse der Gesellschaft im Laufe der Zeit verändert haben.

Und so zieht das Rote Kreuz auch heute noch alle Register, um in Oberösterreich und darüber hinaus einen wertvollen Beitrag zu leisten. Die Auszeichnung als bester Arbeitgeber ist ein weiterer Beweis dafür, dass hier nicht nur Worte, sondern auch Taten zählen.

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