Heute ist der 10. Mai 2026 und die Liese Prokop Sportanlage in Rohrbach-Gölsen war Schauplatz eines spannenden Duells zwischen dem USC kaschütz Rohrbach und dem SC PREFA Lilienfeld. Das Spiel endete mit einem 0:0, was für Rohrbach, wie Obmann Ing. Thomas Stritzl betonte, ein wertvoller Punkt war, ganz gleich wie die Tabelle aussieht. Immerhin haben sie in der laufenden Saison mit einem Abstieg zu kämpfen und mussten auf vier bis fünf Stammspieler verzichten. Das sorgt für einen schwierigen Spagat, nicht nur für die Spieler, sondern auch für das neue Trainerteam unter Michael Hatz und Patrick Bruche, das sich in dieser Lage beweisen muss.

Das Spiel verlief ziemlich offen und beide Teams hatten ihre Chancen. Es war keine langweilige Angelegenheit, auch wenn das Endergebnis das vielleicht vermuten lässt. Besonders bemerkenswert war die rote Karte für Franjo Dumancic von Lilienfeld in der 64. Minute. Mit einem Mann weniger versuchte Lilienfeld verzweifelt, die dringend benötigten Punkte einzufahren, während Rohrbach in Überzahl spielte, aber die Lücke im Netz blieb unberührt. Die Fans waren am Rande ihrer Sitze, als die Teams sich gegenseitig auf den Zahn fühlten. Schiedsrichter Gerhard Mann hatte, laut Stritzl, die richtige Entscheidung getroffen, was die rote Karte anging. Immerhin, ein bisschen Lob für die Schiedsrichterleistung gibt’s ja nicht alle Tage!

Ein Blick auf die Aufstellungen

In der Startelf des USC Rohrbach standen unter anderem N. Bruche, R. Stefanciuc und A. Chakabkab. Die Ersatzbank war ebenfalls gut besetzt mit Spielern wie L. Rotteneder und J. Weber, die für frischen Wind hätten sorgen können. Bei Lilienfeld standen Z. Koyun, I. Hikal und F. Dumancic in der Anfangsformation, während auf der Bank D. Radivojevic und M. Almousso bereit waren, ihre Fähigkeiten einzubringen.

Die erste Halbzeit verlief torlos, mit einigen gelben Karten, die das Spiel zusätzlich anheizten. Adem Tabakovic von Rohrbach sah in der 39. Minute die gelbe Karte für ein Foul, während Islam Hikal von Lilienfeld bereits in der 4. Minute wegen Unsportlichkeit verwarnt wurde. Das zeigt, dass die Spieler von beiden Seiten nicht nur um den Ball, sondern auch um ihre Ehre kämpften.

Der Ausblick

Die Tabelle spricht eine klare Sprache: Rohrbach steht mit 11 Punkten am Ende der Rangliste, während Lilienfeld mit 31 Punkten ebenfalls dringend Punkte benötigt. Trotz dieser schwierigen Situation ist Stritzl stolz auf seine Mannschaft. Er hat die Hoffnung, dass die Spieler diese Erfahrung in der nächsttieferen Liga nutzen können. Ein bisschen Kampfgeist kann manchmal Wunder wirken, und vielleicht wird die nächste Saison für Rohrbach ein Neuanfang. Man weiß ja nie, was das nächste Spiel bringt!

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