Klassenpatenschaft: Wenn Bildung und Wirtschaft in Ried im Innkreis Hand in Hand gehen
Heute ist der 17.06.2026 und in Ried im Innkreis tut sich was! Eine frische Klassenpatenschaft zwischen dem Autohaus Lang und der 1b-Klasse der Mittelschule 2 Ried bringt nicht nur Schüler und Wirtschaft zusammen, sondern öffnet auch Türen für die Zukunft der Jugendlichen. Ein Schritt, der sich gewaschen hat – die Welt der Autos trifft auf die Welt der Bildung. Das Ziel? Praxisnahe Bildung und eine frühe Heranführung der Schüler an die Arbeitswelt. Damit die Kids nicht nur in der Schule sitzen, sondern auch mal einen Blick hinter die Kulissen werfen können.
Das Autohaus Lang wird die Klasse bis zum Abschluss im Jahr 2029 begleiten. Ein langer Zeitraum, in dem viel passieren kann! Geplante Aktivitäten sind Betriebsbesichtigungen und praxisorientierte Projekte, die den Schülern nicht nur einen Einblick in die Arbeitsabläufe geben, sondern auch erste Erfahrungen ermöglichen. So wird der Unterricht greifbar – das ist doch viel spannender als das bloße Lernen aus Büchern, oder? Die Patenschaft bietet den Jugendlichen eine wertvolle Orientierung bei der Berufswahl und zeigt, was für Möglichkeiten in der Region auf sie warten.
Ein starkes Netzwerk aus der Region
Die Geschäftsführerin Barbara Lang und Verkaufsleiter Johannes Stangl stehen den jungen Leuten als Ansprechpartner zur Seite. Mit ihrer Hilfe können die Schüler Fragen stellen, sich beraten lassen und einfach mal schnuppern, wie es in der Arbeitswelt so zugeht. Die Klassenpatenschaft ist außerdem Teil des Projekts „Schule trifft Wirtschaft“, das 2025 von der Wirtschaftskammer Ried ins Leben gerufen wurde. Ein richtig tolles Projekt, das die Vernetzung zwischen Jugendlichen und regionalen Unternehmen stärken möchte.
Die Idee dahinter? Jugendliche sollen die Karrieremöglichkeiten im Bezirk kennenlernen und sich mit der örtlichen Wirtschaft identifizieren. Immer mehr regionale Unternehmen übernehmen Verantwortung für die zukünftigen Fachkräfte, und das ist auch gut so! Die Jugendlichen werden nicht nur als Schüler wahrgenommen, sondern als potenzielle Mitarbeiter – und das gibt ihnen ein Gefühl von Wertschätzung, das nicht zu unterschätzen ist.
In einer Zeit, in der es wichtig ist, dass junge Menschen wissen, wo ihre Stärken liegen und welche Möglichkeiten ihnen offenstehen, ist eine solche Initiative goldwert. Es ist mehr als nur ein Projekt – es ist eine Chance, die Zukunft aktiv zu gestalten. Und wer weiß, vielleicht stehen die Schülerinnen und Schüler eines Tages selbst hinter dem Schreibtisch – im besten Fall in einem der vielen spannenden Jobs, die ihnen hier vorgestellt werden. Auf jeden Fall wird es eine spannende Reise, und wir sind gespannt, was die nächsten Jahre bringen werden!
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