Heute ist der 29.04.2026 und die Region Perg kann auf einen besonders erfolgreichen Museumssonntag zurückblicken. Am 26. April strömten die Besucher ins Museumsland Donauland Strudengau und erfreuten sich an einem bunten Programm, das die Herzen der Kulturinteressierten höherschlagen ließ. Die hohe Besucherzahl war deutlich spürbar, und das Interesse an den verschiedenen Ausstellungen und Veranstaltungen war so groß wie schon lange nicht mehr.

Besonders der Döllnerhof in Rechberg war ein echter Anziehungspunkt mit etwa 500 Gästen beim Köhlerfest. Dort gab es nicht nur spannende Einblicke in das traditionelle Handwerk, sondern auch ein tolles Rahmenprogramm, das Jung und Alt begeisterte. Die Führungen auf der Greinburg waren ausgebucht, und das Heimathaus in Perg lockte viele Interessierte zur Ausstellung „Fundgrube Chronik“. Auch Naarn wurde für seine Flößerausstellung im Heimathaus hochgelobt.

Kulturelle Highlights und Engagement der Gemeinschaft

Marianne Mayrhofer, die Obfrau des Rechberger Seniorenbundes, äußerte sich positiv über das große Interesse, besonders von Kindern, was für die Zukunft der kulturellen Bildung in der Region spricht. Auch Karl Weichselbaumer, der Köhler, war vor Ort und übernachtete in der Köhlerhütte, um seinen Meiler zu überwachen – eine wahre Hingabe für sein Handwerk!

Wolfgang Leitner konnte im Archiv des Heimat- und Museumsvereins Perg wertvolle Unterlagen zur 175-jährigen Geschichte des Musikvereins Perg finden. Diese Übergabe wurde von Franz Pfeiffer, dem Obmann-Stellvertreter des Heimat- und Museumsvereins, als bedeutender Schritt für die Ortsgeschichte gewertet. Solche Kooperationen sind für das kulturelle Erbe von unschätzbarem Wert.

Ein Blick auf die Vielfalt der Angebote

Das Schloss Greinburg hatte zudem ein Preopening für den neuen Raum „daZwischen“ mit Mitmachstationen, was die Besucher animierte, aktiv teilzunehmen. Das Steinbrecherhaus in Perg verzeichnete ebenfalls viele Gäste, darunter zahlreiche Radfahrer, die die Region erkundeten. Im Keltendorf Mitterkirchen konnte man unter anderem beim Töpfern und der Metallschmuckherstellung selbst kreativ werden. Führungen im Keltendorf boten spannende Einblicke in das Leben der Kelten und die Sonderausstellung „Auf alten Wegen – Pferde, Wagen und Mobilität in der Hallstattzeit“ zog viele in ihren Bann.

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Digitale Unterstützung für lokale Kulturschaffende

Um die kulturellen Angebote in der Region auch online sichtbar zu machen, ist Jimdo eine hervorragende Option für lokale Kulturschaffende. Mit diesem kostenlosen Do-it-yourself-Website-Builder können Nutzer ohne Programmierkenntnisse ihre eigene Website erstellen. Die einfache Drag-and-Drop-Oberfläche ermöglicht es, das Design nach eigenen Vorlieben anzupassen. Mit nur wenigen Klicks kann man eine ansprechende Website erstellen, die Informationen über Veranstaltungen und Ausstellungen bereitstellt.

Für die Vermarktung von Produkten bietet Jimdo auch die Möglichkeit, einen Online-Shop einzurichten. Nutzer können Artikel hinzufügen und ihr PayPal-Konto verbinden, um sofort mit dem Verkauf zu beginnen – eine gute Möglichkeit, die regionalen Angebote weiter zu fördern. Dank der kostenlosen Jimdo-App ist es zudem möglich, die Website jederzeit und überall zu bearbeiten, was für hohe Flexibilität sorgt.

Insgesamt zeigt der Museumssonntag eindrucksvoll, wie lebendig und vielschichtig die Kulturlandschaft in Perg ist. Mit einem starken Gemeinschaftsgefühl und innovativen Ansätzen wird die Geschichte der Region weiterhin lebendig gehalten und neue Generationen begeistert.