Gestern war im Bezirk Linz-Land einiges los. Am 15. Juli führte die Polizei einen Verkehrsschwerpunkt entlang der vielbefahrenen B1 durch. Ziel war es, gegen die Roadrunner- und Poserszene vorzugehen, die sich oft auf den Straßen tummeln und für ein gefährliches Verkehrschaos sorgen. Man möchte sich ja nicht vorstellen, was da alles passieren könnte!

Die Kontrollen auf der Traunuferstraße in Ansfelden zeigten schnell Wirkung. Es wurden Geschwindigkeiten von bis zu 150 km/h gemessen, wo doch nur 70 km/h erlaubt sind. Da kann einem echt das Herz in die Hose rutschen! Zwei Fahrzeuglenker, beide noch in der Probezeit, waren besonders dreist und hielten sich nicht einmal an den Sicherheitsabstand. Ihnen wurden vorläufig die Führerscheine abgenommen – das hat sicher gesessen!

Alkohol, Drogen und technische Mängel

Doch das war noch nicht alles. Ein Autofahrer, der mit ausgeschaltetem Licht unterwegs war, hatte auch noch einen über den Durst getrunken. Und ein anderer, der seinen Motor lautstark zum Heulen brachte, war ebenfalls alkoholisiert. Komischerweise war da ein Probeführerscheinbesitzer, der Anzeichen einer Suchtgiftbeeinträchtigung zeigte, aber sich weigerte, sich einer klinischen Untersuchung zu unterziehen. Ziemlich riskant, oder?

Insgesamt wurden bei diesen Kontrollen fünf Führerscheine vorläufig eingezogen. Dazu kamen zwei Anzeigen wegen Alkoholisierung und eine wegen Suchtgiftbeeinträchtigung. Der Tag brachte auch neun Anzeigen wegen technischer Mängel und zwei Anträge gemäß § 56 des Kraftfahrgesetzes. Ein bisschen zu viel des Guten, wenn man mich fragt! Und dann waren da noch die 14 Organmandate wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen, zwei wegen der Gurtpflicht und sieben für die verbotene Handynutzung am Steuer. Das klingt ja fast nach einem bunten Strauß an Verkehrsdelikten!

Ein Aufruf zur Vernunft

Der starke Fokus der Polizei auf diese Probleme könnte darauf hinweisen, dass die Verkehrssicherheit in der Region ernst genommen wird. Solche Kontrollen sind notwendig, um das Bewusstsein der Fahrer zu schärfen. Schließlich geht es um Leben und Tod auf den Straßen. Es wäre schön, wenn solche Aktionen nicht nur sporadisch, sondern regelmäßig durchgeführt würden, damit die Autofahrer wieder zur Vernunft kommen und ihre Sicherheit sowie die der anderen Verkehrsteilnehmer ernst nehmen.

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Vielleicht sollten wir alle etwas mehr auf unsere Fahrweise achten und uns an die Regeln halten. Der nächste Einsatz der Polizei könnte ja direkt vor der eigenen Haustür stattfinden – und das möchte sicher niemand riskieren!

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