Am 16. Mai 2026, in der malerischen Kulisse von Kirchdorf an der Krems, wurde eine ganz besondere Persönlichkeit geehrt: Sabina Haslinger aus Ried im Traunkreis. Mit dem renommierten „Oberösterreicherin Award 2026“ in der Kategorie „Tourismus & Freizeit“ wurde ihre bemerkenswerte Lebensarbeit gewürdigt. Als Wander- und Schneeschuhführerin, Kräuterpädagogin, Märchenerzählerin und Jodellehrerin hat sie sich in der Region einen Namen gemacht, der weit über die Grenzen hinaus strahlt.

Seit 2008 begleitet Sabina Haslinger Menschen durch die atemberaubende Natur Oberösterreichs. Ihre Leidenschaft für die Natur geht Hand in Hand mit dem Wunsch, Brauchtum, Kultur und Gemeinschaft zu fördern. Dabei hat sie zahlreiche Kooperationen mit Institutionen und Organisationen, wie der katholischen Frauenbewegung OÖ und dem Tourismusverband, initiiert. Ihre Rolle im OÖ Berg- und Schiführerverband, wo sie über ein Jahrzehnt im Vorstand tätig war, hat sie zu einer prägenden Stimme im Bereich des Bergtourismus gemacht.

Ein Blick auf ihre Vielfalt

Mit viel Herzblut führt Haslinger Jodelworkshops und Naturführungen an Orten wie den Salzwelten Hallein, der Höss, der Wurzeralm und dem Kasberg. Ihre Märchenerzählungen sind nicht nur in Bibliotheken und Schulen beliebt, sondern bereichern auch Festivals, wo sie die Zuhörer in eine andere Welt entführen. „Die besonderen Begegnungen und Erlebnisse mit Menschen in den schönen Regionen sind für mich eine wertvolle Bereicherung“, betont sie und lässt damit die tiefe Verbindung zur Natur und den Menschen durchscheinen.

Doch das ist noch nicht alles. Elisabeth Sabina Haslinger ist nicht nur eine prächtige Wanderführerin, sondern auch die Autorin des Buches „Sagenhaft wandern im Salzkammergut“. Ihr Ansatz, ganzheitliche Naturerlebnisse zu gestalten, setzt auf entschleunigten und nachhaltigen Tourismus. Diese Philosophie findet sich in ihrem gesamten Schaffen wieder – eine wahre Pionierarbeit, die den Fokus auf die Schönheit und Erhaltung der Natur legt.

Ein starkes Netzwerk

Sabina Haslinger war nicht die einzige beeindruckende Persönlichkeit, die für den „Oberösterreicherin Award 2026“ in der Kategorie „Tourismus & Freizeit“ nominiert wurde. Auch Petra Klinglmair, Unternehmerin und Fotografin, sowie Karin Stöttinger, Gründerin von „Female Chefs“, haben sich in ihren Bereichen bemerkenswerte Verdienste erworben. Klinglmair lebt in der Nähe von Salzburg und engagiert sich sozial, während Stöttinger sich für die Sichtbarkeit von Frauen in der Gastronomie stark macht – eine inspirierende Mischung aus Talenten, die die Vielfalt Oberösterreichs widerspiegelt.

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Die Unterstützung durch die ÖBB, den größten Mobilitätsanbieter Österreichs, spielt ebenfalls eine zentrale Rolle. Ihr Engagement für nachhaltige Erreichbarkeit touristischer Angebote und Freizeitziele stärkt regionale Initiativen und innovative Konzepte im Tourismus. Ein Schritt, der nicht nur den Reisenden, sondern auch der Umwelt zugutekommt.

In der Summe zeigt der „Oberösterreicherin Award 2026“ nicht nur die Vielfalt an Talenten in der Region, sondern auch die Bedeutung von Engagement und Leidenschaft für die Heimat. Ob in der Natur, in der Gastronomie oder in der Kultur – die Gewinnerinnen und Nominierten sind lebendige Beispiele dafür, wie vielschichtig und inspirierend das Leben in Oberösterreich sein kann.

Weitere Informationen finden Sie auf www.oberoesterreich.at.