Die HIPP Halle in Gmunden wird im Juni 2026 zu einem Schauplatz des kreativen Schaffens! Unter dem Titel „Natur Kunst Prozesse“ lädt die Ausstellung vom 9. bis 28. Juni zur Entdeckung ein. Am 8. Juni um 19 Uhr wird die Eröffnung mit einer Begrüßung des Bürgermeisters Mag. Stefan Krapf stattfinden. Die Kunstexpertin Marlene Elvira Steinz wird uns in die faszinierenden Werke einführen, während die musikalische Performance von Karen Schlimp den Abend untermalen wird.

Die Ausstellung selbst wird eine beeindruckende Rauminstallation sein. Die gläserne Bodengold-Installation von Johannes Angerbauer-Goldhoff breitet sich über 500 Quadratmeter aus und könnte nicht eindrucksvoller sein. Sie besteht aus etwa 640 gläsernen Telefonbuchseiten aus den Jahren 1996/1997, die ca. 240.000 Namen von Oberösterreicher:innen beinhalten. Der gläserne Boden wirft nicht nur ein Licht auf die Kunstwerke, sondern spiegelt auch die Architektur des Raumes wider. Ein echtes Erlebnis für alle Sinne!

Die Künstler:innen und ihre Inspiration

Sechs talentierte Künstler:innen sind an diesem faszinierenden Projekt beteiligt: Linda Steinthorsdottir, Johann Wimmer, Andreas Schoenangerer, Linda Luse, Alois Lindenbauer und Irma Kapeller. Jeder von ihnen bringt seine eigene Perspektive und Kreativität in die Ausstellung ein. Die Inspiration für diese kreative Reise fließt aus einer vorherigen Ausstellung von Ulrike Asamer, die im Oktober 2024 stattfand und neue Impulse gegeben hat.

Ein besonderes Augenmerk liegt darauf, dass die HIPP Halle nicht nur ein Ausstellungsort ist, sondern auch eine Hommage darstellt. Die ursprüngliche Planung, die Ausstellung zu teilen, wurde verworfen; stattdessen erwartet uns eine spannende Gruppenausstellung, die den Raum in seiner Gesamtheit zum Strahlen bringt.

Öffnungszeiten und Informationen

Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind von Dienstag bis Sonntag zwischen 14 und 18 Uhr. Wer mehr über die Veranstaltung erfahren möchte, kann sich unter www.human.gold/hipphalle2026 informieren. Die HIPP Halle selbst ist nicht online auffindbar, daher ist der Kontakt nur persönlich möglich – das hat ja auch seinen Charme!

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Es ist auch spannend zu wissen, dass bei einem Projekttreffen am 21. April 2026 mehrere Beteiligte zusammenkamen, um die letzten Details zu besprechen. Die Stadt Bad Ischl und Mitter Transporte zeigen sich als Unterstützer, und weitere Sponsoren sind herzlich willkommen. Kunst lebt schließlich von Gemeinschaft!

Solch eine Ausstellung ist nicht nur ein Fest für Kunstliebhaber:innen, sondern auch eine Möglichkeit für die breite Öffentlichkeit, in die Welt der zeitgenössischen Kunst einzutauchen. Und wenn ihr euch fragt, wo ihr in Deutschland ähnliche Ausstellungen finden könnt, sei gesagt: Auf Plattformen, die nach Ausstellungen in Städten wie München, Berlin oder Stuttgart suchen, findet man eine große Vielfalt an Kunst-Events. Aber wir wissen ja, dass Gmunden seinen ganz eigenen Reiz hat!