Heute ist der 22. Mai 2026 und in Gmunden tut sich was! Der Stadtgarten entwickelt sich gerade zu einem offenen Experimentierraum für bioregionales Entwerfen, gemeinschaftliches Handeln und nachhaltige Transformation. Hier wird nicht nur geredet, sondern auch ganz konkret angepackt. Die Ausstellungseröffnung „disassembly/reassembly“, organisiert von der bioregional.agency in Zusammenarbeit mit 32 Studierenden und Lehrenden der Technischen Universität Wien, hat bereits viele neugierige Bürger in ihren Bann gezogen. Und das nicht ohne Grund! Es gibt hier die Möglichkeit, aktiv Ideen und Feedback einzubringen.

Die Vernissage war ein voller Erfolg. Besucher konnten sich von den innovativen Konzepten der Studierenden inspirieren lassen und sich über zukünftige Nutzungsmöglichkeiten des Kunstquartiers in der Johann-Tagwerker-Straße austauschen. Das Ganze ist Teil eines 10-tägigen partizipativen Prozesses, der darauf abzielt, den Stadtgarten als lebendigen Ort zu stärken und soziale, kulturelle sowie bauliche Prozesse gemeinsam zu erproben. Bürgermeister Stefan Krapf hat den Stadtgarten als ein „einzigartiges Juwel“ bezeichnet und sieht viel Potenzial für die Entwicklung des Areals.

Programm und Angebote

Bis zum 28. Mai hat man täglich von 15 bis 19 Uhr die Gelegenheit, den Stadtgarten zu besuchen. Und das ist wirklich eine Einladung! Man kann nicht nur die Ausstellung besichtigen, sondern auch mit den Studierenden ins Gespräch kommen und aktiv an der Gestaltung des zukünftigen Kunstquartiers mitwirken. Am Freitag, den 29. Mai, findet dann die Finissage um 17 Uhr statt – ein weiterer Höhepunkt, den sich niemand entgehen lassen sollte.

Das Programm „stadt/garten Gmunden“ bietet gleich drei spannende Formate: Die Ausstellung „disassembly/reassembly“ zeigt die Ergebnisse des TU-Wien-Entwurfsstudios und einen Bauteilkatalog des Areals. Bei den „Rituals of Assembly“ entwickeln Studierende prototypische Interventionen im öffentlichen Raum, die zeigen, wie Bauen als soziales und kulturelles Ritual verstanden werden kann. Und dann gibt es noch die Performance „Zerlegen/Fügen“, bei der vor Ort bestehende Strukturen analysiert, zerlegt und neu zusammengesetzt werden. Das alles spricht für einen realen Umbauprozess, der greifbar und sichtbar wird!

Ein Ort der Möglichkeiten

Die Atmosphäre im Stadtgarten ist einfach besonders. Jeder kann hier mitdenken, mitgestalten und seine Ideen einbringen. Es fühlt sich an, als würde Gmunden an einem ganz neuen Kapitel seiner Geschichte schreiben! Die Bürger sind eingeladen, ihre Vorstellungen für die Zukunft des Stadtgartens zu teilen. Es gibt so viel Raum für Kreativität und Gemeinschaft!

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Unterstützt wird dieses schöne Projekt zur Sanierung und Weiterentwicklung des Stadtgartens übrigens von Stern & Hafferl Bau. Das zeigt, dass auch die Stadtpolitik hinter diesem Vorhaben steht und die Möglichkeit sieht, die Stadt noch lebenswerter zu machen. Hier wird nicht nur über Nachhaltigkeit geredet, hier wird sie gelebt – und das ist einfach großartig!