In Gmunden, genauer gesagt in der Galerie des Kunstforums Salzkammergut, wird es in der kommenden Zeit richtig spannend. Vom 1. Juni bis 11. Juli 2026 verwandelt sich dieser kreative Ort in ein offenes Atelier. Die Idee? Künstlerinnen und Künstler des Vereins arbeiten eine Woche lang vor Ort und zeigen den Besuchern, wie ihre Werke entstehen. Das klingt doch nach einer großartigen Möglichkeit, Kunst hautnah zu erleben! Ob Fragen stellen oder einfach nur zuschauen – jeder kann dabei sein und die verschiedenen Arbeitsweisen der Künstler kennenlernen.

Starten wird das Ganze mit einer „Porträt-Woche“, in der Ferdinand Reisenbichler und Michael Wittig gemeinsam an die Arbeit gehen. Am 1. und 2. Juni fotografiert Wittig die Besucher der Galerie, und Reisenbichler wird auf Basis dieser Fotos bis zum 6. Juni gemalte Portraits erstellen. Das ist nicht nur spannend, sondern auch eine tolle Gelegenheit, sich selbst im Kunstwerk wiederzufinden! Doch das ist erst der Anfang.

Einblicke in die Kreativität

Vom 9. bis 13. Juni wird der Bildhauer Markus Treml in der Galerie zu finden sein. Er wird seine eigenen kreativen Prozesse mit den Besuchern teilen. Und dann gibt es noch Andrea Penz und Regine Pots, die vom 16. bis 20. Juni zusammenarbeiten und mit einem besonderen Fokus auf Mensch und zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit arbeiten. Das verspricht, ein echter Augenschmaus zu werden!

Die letzte Juni-Woche wird von Ulrike Asamer und Karin Orell geprägt sein, die vom 23. bis 27. Juni ihre kreativen Prozesse offenbaren. Und als krönenden Abschluss gibt Helene Huemer vom 30. Juni bis 4. Juli Einblicke in ihre malerischen Arbeiten unter dem inspirierenden Titel „Wie Himmel und Wasser sich berühren“. Sie arbeitet an der Werkserie „Mapping the world“. Es wird also viel zu sehen, zu hören und zu fühlen geben!

Ein kreatives Finale

Die Galerie wird schließlich von dem Bildhauer Franz Hofer-Langwies in eine Werkstatt verwandelt, um die Projektwochen gebührend abzuschließen. Man könnte sagen, dass sich in diesen Wochen eine ganz besondere Atmosphäre entfaltet, in der Kunst lebendig wird und die Besucher Teil des kreativen Prozesses sind.

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Die Galerie ist täglich von Dienstag bis Samstag, von 10 bis 17 Uhr geöffnet und befindet sich am Rinnholzplatz 8 in Gmunden. Wer also in der Umgebung ist oder einen Ausflug plant, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen! Die offenen Ateliers bieten nicht nur eine Plattform für Künstler, sondern auch für Besucher, die die Welt der Kunst auf eine ganz neue Art und Weise erleben möchten.

Inklusive Kunst und soziale Begegnungen

Offene Ateliers sind nicht nur ein Fest für die Sinne, sie haben auch eine tiefere Bedeutung. Eine inklusive Pilotveranstaltung an einer Hochschule für Soziale Arbeit hat gezeigt, wie solche Formate Menschen mit Psychiatrieerfahrung unterstützen können. Künstlerische Arbeit kann aktivierend und stabilisierend wirken und schafft integrative Räume, in denen Kommunikation und Ausdruck gefördert werden. Diese Veranstaltungen zeigen, dass Kunst Menschen zusammenbringen kann, unabhängig von ihren Hintergründen.

Die Rückmeldungen von Teilnehmern aus ähnlichen Projekten sind durchweg positiv. Oft äußern sie den Wunsch nach weiteren Möglichkeiten zur Teilnahme. Es ist spannend zu beobachten, wie die Interaktionen in solchen kreativen Umfeldern zunehmen. Der erste Kontakt ist oft zurückhaltend, doch im Laufe der Zeit blühen die Teilnehmer auf, arbeiten miteinander und unterstützen sich gegenseitig. Kunst hat etwas Magisches, was Menschen verbindet!

Also, wenn ihr in Gmunden seid, schaut vorbei und erlebt das offene Atelier hautnah! Es wird sicher eine inspirierende Zeit, die nicht nur die Künstler, sondern auch die Besucher bereichert. Wer weiß, vielleicht entdeckt ihr ja auch euer eigenes künstlerisches Talent!