Heute ist der 27.06.2026, und während Bad Ischl in der sommerlichen Hitze von rund 35 Grad schmilzt, hat eine Gruppe von 25 Lehrkräften des Netzwerks „EUropa in der Schule“ eine spannende Reise nach Brüssel unternommen. Zu diesen engagierten Pädagogen gehört auch Frau Prof. Barbara Promberger von der BHAK/BHAS Bad Ischl. Ihr Ziel? Einblicke in die faszinierende Welt der Europäischen Union zu gewinnen und frische Impulse für den Unterricht mitzunehmen. Das lässt das Herz eines jeden Bildungsenthusiasten höher schlagen!

Das Programm der Bildungsreise war prall gefüllt und bot den Lehrkräften die Möglichkeit, die Ständige Vertretung Österreichs, die Europäische Kommission und das Haus der Europäischen Geschichte zu besuchen. Doch der absolute Höhepunkt war der Besuch des EU-Parlaments. Dort diskutierten die Lehrkräfte mit österreichischen Europaabgeordneten über aktuelle europapolitische Themen. Anwesend waren unter anderem Elisabeth Grossmann von der SPÖ, Lukas Mandl von der ÖVP, Elisabeth Dieringer von der FPÖ, Helmut Brandstätter von den NEOS und Thomas Waitz von den Grünen. So viel geballte politische Kompetenz auf einem Fleck – das muss beeindruckend gewesen sein!

Erlebnisse und Eindrücke aus Brüssel

Die Erkundung des Europaviertels und der historischen Innenstadt von Brüssel war sicher ein Genuss, auch wenn die Temperaturen einen Schweißausbruch nach dem anderen bescherten. Prof. Barbara Promberger äußerte sich begeistert über die Bildungsangebote der europäischen Institutionen, die für Schulklassen bereitstehen. Hier wird deutlich, dass das Engagement für Europa nicht nur eine politische, sondern auch eine bildungspolitische Dimension hat. Diese Reise war nicht nur lehrreich, sondern offenbar auch eine Quelle der Inspiration für die Rückkehr nach Österreich, wo neue Ideen und Motivation auf die Lehrkräfte warteten.

Die Bildungsreise ist Teil eines größeren Projekts, das als Botschafterschule für das Europäische Parlament bekannt ist. Dieses Projekt verfolgt das Ziel, ein europaweites Netzwerk zwischen Schulen aufzubauen und das Bewusstsein für Europa und die Rolle des Parlaments zu stärken. Die Zielgruppe sind Schulen, die sich aktiv mit europapolitischen Fragen auseinandersetzen. Seit dem Pilotstart in der Schuljahreszeit 2015/2016 hat sich das Netzwerk auf 95 Schulen ausgeweitet. Die Schülerinnen und Schüler, die als Junior- und Seniorbotschafter fungieren, organisieren nicht nur Projekte, sondern stehen auch in Kontakt mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Das ist ein echter Schritt in die richtige Richtung!

Vielfältige Angebote für Schulen

Der Austausch und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament sind zentrale Elemente dieses Projekts. Jährliche Botschafterkonferenzen fördern den Dialog und die Vernetzung. Hierbei sind die Regionen in Nord-, Ost-, Süd-, Südwest- und Westdeutschland vertreten. Das Programm bietet zudem zahlreiche Veranstaltungen, Diskussionen und Workshops über das Schuljahr hinweg, unterstützt durch Lehrmaterialien, die auf die verschiedenen Altersgruppen zugeschnitten sind. Egal ob für die Kleinsten, die Jugendlichen oder die Erwachsenen – hier wird jeder fündig!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Bildungsangebote der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments reichen von interaktiven Lehrmaterialien über virtuelle Besuche bis hin zu physischen Exkursionen nach Brüssel und Straßburg. Ein tolles Beispiel dafür ist das Euroscola-Programm, bei dem Schülerinnen und Schüler eine parlamentarische Sitzung simulieren können. Wer hätte gedacht, dass Lernen über die EU so spannend sein kann?

Am Ende der Reise gilt es, den beiden Reisebegleitern, Manuela Weidinger vom Europäischen Parlament und Maximilian Müller von der Europäischen Kommission, zu danken. Ihr Engagement und ihre Unterstützung haben dazu beigetragen, dass diese Bildungsreise ein voller Erfolg wurde. Mit neuen Erkenntnissen und einem Rucksack voller Ideen kehren die Lehrkräfte nach Österreich zurück. Das ist ein echter Gewinn für die Schulen und die Schüler!

Ein modernes Nachrichtenportal muss für alle Menschen zugänglich sein. Deshalb haben wir unser Magazin mit VeloCore konsequent nach WCAG 2.1 und BITV 2.0 entwickelt – die barrierefreie Umsetzung verantwortete Daniel Wom.