Heute ist der 6. Juni 2026 und in Zwettl gibt es wieder spannende Neuigkeiten aus der Welt der Mundart. Jeden Samstag werden auf meinbezirk.at/zwettl neue Dialektausdrücke bei „Waldviertlerisch für Profis“ vorgestellt. Diesmal haben wir drei besonders interessante waldviertlerische Mundartausdrücke, die es wert sind, näher betrachtet zu werden.

Der erste Ausdruck, „Des woas füa heit wieda“, ist eine charmante Art, das Ende eines Gesprächs oder einer Zusammenkunft anzudeuten. Es bedeutet schlichtweg: „Das war es für heute wieder.“ Einfach und direkt – so wie die Waldviertler selbst! Der zweite Ausdruck, „Schaffal“, beschreibt ein kleines Schaff oder ein offenes Gefäß, und wie schön, dass es auch hier eine spezielle Bezeichnung gibt! Und schließlich der dritte Ausdruck: „Schwingal“, ein flacher, ovaler Korb – perfekt für den nächsten Marktbesuch oder ein Picknick im Grünen.

Mundart als kulturelles Erbe

Die waldviertlerische Mundart ist nicht nur ein schöner Teil des regionalen Charakters, sondern auch ein Stück Heimat für viele Einheimische. Sie wird von Generation zu Generation weitergegeben und trägt zur Unverwechselbarkeit der Region bei. Manchmal muss man als Besucher zweimal hinhören, um die Ausdrücke wirklich zu verstehen – aber genau das macht es so spannend! Das Waldviertel hat eine eigene Sprache, die in ihrer Vielfalt beeindruckt. Wer kennt nicht Ausdrücke wie „Dragatsch“ für Schubkarren oder „Eapfi“ für Kartoffeln? Da wird sogar das Essen zum Erlebnis!

Dialekte sind nicht nur unterhaltsam, sie sind auch Teil unserer Kultur. Sie spiegeln die Geschichte und das Leben der Menschen wider. Diese sprachlichen Besonderheiten sind auch der Grund, warum so viele Mundarttheater in Deutschland und darüber hinaus florieren. Sie bringen die regionale Vielfalt auf die Bühne, und das trägt zur Erhaltung dieser wichtigen kulturellen Erbes bei.

Ein Umzug mit Weitblick

In Zwettl gibt es jedoch nicht nur sprachliche Neuigkeiten. Die Correcta Steuerberatung GmbH & Co KG hat nach fast 80 Jahren in ein neues Bürogebäude in der Anton Gareis-Straße 14 umgesiedelt. Am 12. Mai 2025 wurde der neue Standort offiziell in Betrieb genommen. Dieser Umzug ist kein gewöhnlicher – er ist ein Meilenstein für die Kanzlei, der sowohl Wachstum als auch Modernisierung symbolisiert. Man kann nur gespannt sein, welche neuen Möglichkeiten sich in den kommenden Jahren eröffnen werden!

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In einer Zeit, in der die Standardsprache oft bevorzugt wird, bleibt das Interesse an Dialekten ungebrochen. Es zeigt sich, dass Dialekte nicht minderwertig sind; sie sind der historische Grundstein für das heutige Deutsch. Diese regionale Sprache gibt den Menschen Identität – und das ist etwas, das wir alle schätzen sollten. Wer hätte gedacht, dass ein einfaches „Schaffal“ so viel mehr bedeutet als nur ein Gefäß? Es ist ein Stück Heimat, ein Stück Waldviertel!