In Wiener Neustadt ging es kürzlich für die Volksschüler der Föhrenwaldschule um mehr als nur das Lernen von Mathe und Deutsch. Da stand die Aktion „Meine Busschule“ auf dem Plan, und die Aufregung war groß! Die Kinder durften dabei nicht nur zuhören, sondern auch aktiv lernen, wie man sicher mit dem Schulbus umgeht. Wer hätte gedacht, dass es beim Busfahren so viel zu beachten gibt?

Durchgeführt von der AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) und dem KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit), war das Ziel klar: Die kleinen Verkehrsteilnehmer sollten für die Herausforderungen der Busbenutzung sensibilisiert werden. Es ging um das richtige Verhalten an der Haltestelle, das Ein- und Aussteigen und nicht zuletzt um den gefürchteten toten Winkel – ein Thema, das so manch einem älteren Autofahrer schon Kopfzerbrechen bereitet hat!

Praktisches Training für die Kleinen

Die Kinder hatten die Möglichkeit, bei einer Bremsprobe selbst zu erleben, warum es so wichtig ist, sich während der Fahrt festzuhalten. Und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie die Gesichter der Kids dabei aussahen – eine Mischung aus Staunen und ein bisschen Nervenkitzel. Das Training förderte nicht nur das Bewusstsein für die eigene Sicherheit, sondern machte auch Spaß! Schließlich lernt man am besten, wenn man selbst aktiv wird.

Über die Bedeutung solcher Aktionen wird oft wenig gesprochen, dabei sind sie enorm wichtig. Besonders in Übergangsphasen, wie dem Wechsel von der Kita zur Grundschule, sind Kinder besonders gefährdet. Die Kultusministerkonferenz hat daher Mobilitäts- und Verkehrserziehung als übergreifende Bildungs- und Erziehungsaufgabe empfohlen. Das zeigt, wie ernst man die Verkehrssicherheit nimmt – nicht nur in Wiener Neustadt, sondern bundesweit.

Unterstützung für Lehrer und Schulen

Die Umsetzung der Verkehrserziehung variiert zwar je nach Bundesland, aber die Grundlage bleibt die gleiche: Kinder sollen Kompetenzen aufbauen, um sich sicher im Straßenverkehr bewegen zu können. Dazu gehören nicht nur das Zu-Fuß-Gehen oder Radfahren, sondern auch das sichere Reisen mit Bus und Bahn. Lehrerinnen und Lehrer werden unterstützt durch eine Vielzahl an Medienangeboten, von Druckschriften über Filme bis hin zu Projekten.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Diese Initiativen sind entscheidend, wenn es darum geht, Kinder für die Gefahren des Straßenverkehrs zu sensibilisieren. Die Arbeit in Schulen und mit außerschulischen Partnern ist von großer Bedeutung und sollte nicht unterschätzt werden. Es ist ein gemeinsames Ziel, das wir alle verfolgen sollten – für die Sicherheit unserer Kinder.