SchulzUnd Werbeagentur: Ein kreatives Licht in Waidhofen an der Thaya erstrahlt erneut mit Goldenen Hahn Nominierungen
Heute ist der 9.07.2026, und in Waidhofen an der Thaya gibt es einen Grund zur Freude – die SchulzUnd Werbeagentur von Ulrich Schulz hat sich erneut einen Platz im Rampenlicht gesichert. Ja, richtig gehört! Die Agentur ist für den renommierten Goldenen Hahn 2026 nominiert. Und das gleich in zwei Kategorien: „Out of Home“ und „Eigenwerbung“. Das ist nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch ein Beweis für die Kreativität und das Engagement, das in den Projekten steckt.
Im Vorjahr hat die Agentur den Goldenen Hahn in der Kategorie „Dialog Marketing“ gewonnen, und die Messlatte liegt hoch. Diesmal wurden gleich zwei ihrer Projekte von einer 70-köpfigen internationalen Onlinejury nominiert. Ulrich Schulz selbst hebt hervor, wie wichtig solche Anerkennungen für regionale Unternehmen sind. Es geht um mehr als nur eine Trophäe; es geht um die Bestätigung, dass klare Konzepte und kreative Ideen auch im ländlichen Raum ihren Platz haben. Übrigens ist SchulzUnd das einzige Einzelunternehmen in Niederösterreich, das mehrfach nominiert wurde – das spricht für sich!
Die nominierten Projekte
Das Projekt „Fahrendes Schaufenster“ für die Appel GmbH ist eine echte Augenweide. Hier wird ein LKW als Werbefläche und Schauraum genutzt – einfach genial! Aber auch das Weihnachtsmailing, das mit personalisierten Weinflaschen auf sich aufmerksam gemacht hat, bringt frischen Wind in die Eigenwerbung. Die positiven Reaktionen darauf sind nicht zu übersehen. Es ist spannend zu beobachten, wie innovativ und einfallsreich Werbung heutzutage gestaltet werden kann.
Die Jury, unter dem Vorsitz von Jason Romeyko, einem angesehenen Creative Director, hat über 170 Projekte bewertet. Dabei wurde besonders die handwerkliche Qualität gewürdigt. Am 15. September 2026 werden die Gewinner im Rahmen der Goldener Hahn-Gala in der Stadthalle Ybbs an der Donau bekanntgegeben. Das wird mit Sicherheit ein unvergesslicher Abend für alle Beteiligten!
Kreativwirtschaft in Österreich
Schaut man auf die gesamte Kreativwirtschaft in Österreich, wird das Ausmaß und die Bedeutung dieser Branche schnell deutlich. Der Kreativwirtschaftsbericht 2026 zeigt, dass rund 80.200 Unternehmen in den Creative Industries über 214.000 Personen beschäftigen. Der Jahresumsatz beläuft sich auf etwa 31,3 Milliarden Euro. Zwar ist da ein nominaler Rückgang von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen, aber bereinigt um die Branche Herstellung von Münzen, Schmuck und ähnlichen Erzeugnissen ergibt sich ein Umsatzplus von 3,8 Prozent im Jahr 2023.
Die Creative Industries stellen 13,3 Prozent aller Betriebe in Österreich dar, und ihr Anteil an zentralen Kennzahlen wie Umsatzerlösen und Bruttowertschöpfung liegt bei etwa 3 bis 4 Prozent der Gesamtwirtschaft. Eine spannende Entwicklung, denn Wien bleibt das Zentrum der Kreativwirtschaft, mit 37 Prozent aller Unternehmen und über der Hälfte der Umsätze. So wird deutlich, dass gerade die Werbung, mit etwa 16.800 Unternehmen, einen wichtigen Beitrag leistet.
Die Herausforderungen sind zwar spürbar, doch die Creative Industries zeigen eine robuste Entwicklung. Die Bundesregierung plant sogar Maßnahmen zur Unterstützung dieser Branche, einschließlich Förderungen und Innovationsprogrammen. Es ist klar, dass die Kreativwirtschaft als zentraler Impulsgeber für die wirtschaftliche Zukunft Österreichs betrachtet wird. Und das macht Mut in Zeiten, in denen man manchmal das Gefühl hat, dass die Welt stillsteht.
Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unsere neue VeloCore-Umsetzung erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – umgesetzt durch Daniel Wom mit sauberem semantischem Markup, ausreichenden Kontrasten und voller Tastaturbedienbarkeit.
