Heute ist der 1.06.2026 und in St. Pölten-Land gibt es spannende Neuigkeiten zu vermelden! Bei der NÖ Landarbeiterkammer-Wahl hat das Team Freistetter NÖAAB/FCG unter der Führung von Andreas Freistetter ein überragendes Ergebnis erzielt. Mit sage und schreibe 80,49 % der Stimmen kann sich das Team erneut als stärkste Kraft in der Vollversammlung behaupten. Das bedeutet, dass sie insgesamt 33 Mandate erringen konnten – und das bleibt gleich wie bisher. Eine eindrucksvolle Bestätigung der bisherigen Arbeit, wie Freistetter selbst betonte!
Die Wahlbeteiligung lag bei 39,12 %. Von 21.002 Wahlberechtigten gaben 8.021 Personen ihre Stimme ab. Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie viele Menschen sich tatsächlich an solchen Wahlen beteiligen und ihre Meinung kundtun. Die Wahl fand am Sonntag statt und die vorläufigen Ergebnisse wurden von Landeswahlleiter LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und der stellvertretenden Landeswahlleiterin Doris Stilgenbauer bekannt gegeben.
Ergebnisse im Detail
Das Team Freistetter übertrumpfte nicht nur die Konkurrenz, sondern stellte auch die Liste Die Roten – Karl Orthaber & Team FSG-LAK weit in den Schatten. Letztere erhielten mit 8,71 % der Stimmen nur drei Mandate – ein klarer Rückgang von zuvor sieben. Auch die FPÖ-LAK, die seit 1997 zum ersten Mal wieder antrat, konnte sich mit 10,80 % und vier Mandaten im neuen Gremium platzieren. Ein Comeback, das vielleicht einige überrascht hat!
Insgesamt wurden 40 Mitglieder der Vollversammlung gewählt, die nun für die Interessen der unselbständig Beschäftigten, darunter Arbeiter, Angestellte und Beamte in der Land- und Forstwirtschaft sowie Pensionisten, eintreten werden. Das ist eine wichtige Vertretung, die viel Einfluss auf die Belange der Menschen in der Region hat.
Ein Blick in die Zukunft
Die nächste Wahl des Präsidiums wird am 16. Juni 2026 im Panoramasaal der HYPO NOE in St. Pölten stattfinden. Das ist ja nicht mehr lange hin und man darf gespannt sein, wie sich die politischen Kräfte bis dahin entwickeln werden. Andreas Freistetter und sein Team haben nun die Herausforderung, die Erwartungen der Wähler zu erfüllen und ihre Arbeit fortzusetzen.
Die Wahldatenbank Österreich zeigt, dass solche Wahlen nicht nur für die Landarbeiterkammer, sondern auch für viele andere Wahlen in Österreich von Bedeutung sind. Die Daten sind seit 1945 verfügbar, und man kann sich ein umfassendes Bild von den politischen Strömungen und Veränderungen im Land machen. Es wird interessant sein zu beobachten, wie sich die Wahlbeteiligung und die Ergebnisse in den kommenden Jahren entwickeln werden.