Heute ist der 7.05.2026 und in St. Pölten-Land wird ein neuer Stern am Freiwilligenhimmel gefeiert! Im Seminar- und Ausbildungszentrum Atzenbrugg fand kürzlich der Abschluss der Ausbildungsreihe für Freiwilligen Koordinatorinnen und Koordinatoren in Niederösterreich statt. Ein wichtiger Moment für alle, die sich in der Freiwilligenarbeit engagieren und dazu beitragen wollen, unsere Gesellschaft ein Stückchen besser zu machen. Denn, wie wir wissen, hat das freiwillige Engagement in Niederösterreich einen hohen Stellenwert – sei es in der Pflege, im Sozialbereich, beim Umwelt- und Tierschutz oder in der Kinder- und Jugendarbeit. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs!

Bei dieser Ausbildungsinitiative von Kultur.Region.Niederösterreich wurde nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch ein Platz geschaffen, an dem sich Gleichgesinnte austauschen konnten. Martin Lammerhuber, der Geschäftsführer von Kultur.Region.Niederösterreich, brachte es auf den Punkt: Freiwilligenarbeit stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Und das alles in nur sieben Modulen! Die Teilnehmenden erhielten praxisnahe Impulse und Werkzeuge, um ihre wertvolle Arbeit noch besser zu gestalten.

Stefanie Fischers neuer Weg

Unter den frischgebackenen Freiwilligen Koordinatorinnen ist auch Stefanie Fischer aus St. Pölten. Sie durfte ihr Zertifikat aus den Händen von Martin Lammerhuber und Lehrgangsleiterin Helga Steinacher entgegennehmen. Ein Moment, der für sie sicher unvergesslich bleibt! Stefanie und ihre Mitstreiterinnen waren begeistert vom Austausch und schauen nun voller Vorfreude darauf, das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Es ist schön zu sehen, wie viel Motivation und Engagement in der Luft liegen.

Die Freiwilligenarbeit ist nicht nur eine Möglichkeit, anderen zu helfen, sondern auch eine Chance, selbst zu wachsen und neue Freundschaften zu schließen. Der Austausch in der Gruppe hat viele inspiriert, neue Ideen zu entwickeln und sich gegenseitig zu unterstützen. Das ist es, was das Ehrenamt so besonders macht – die Gemeinschaft und die gemeinsamen Ziele. Man könnte fast sagen, es ist wie eine große Familie, die zusammenhält und sich gegenseitig trägt.

Ein Blick in die Zukunft

Die kommenden Monate werden spannend für die neuen Koordinatorinnen und Koordinatoren. Sie stehen vor der Aufgabe, ihre Ideen und Visionen in die Tat umzusetzen. Ob es nun um die Organisation von Veranstaltungen, die Unterstützung von Projekten oder die Betreuung von Ehrenamtlichen geht – die Möglichkeiten sind endlos. Und mit dem neu gewonnenen Wissen sind sie bestens gerüstet, um ihre Herausforderungen anzugehen.

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In einer Welt, die oft hektisch und unübersichtlich erscheint, sind es gerade diese kleinen, aber feinen Schritte, die den Unterschied machen. Freiwilligenarbeit kann ein Lichtblick sein – für die Helfenden ebenso wie für die, die Hilfe benötigen. Wenn wir alle ein bisschen mehr miteinander machen, können wir Großes erreichen. Und wer weiß, vielleicht inspiriert das die nächste Generation von Freiwilligen, sich ebenfalls zu engagieren und einen Unterschied zu machen.