Heute ist der 20.06.2026 und in Krems an der Donau tut sich etwas Aufregendes – die Donau-Universität Krems bringt einen neuen Studiengang auf den Weg! Ab Herbst wird hier der Fokus auf die Kunst des Erzählens und die tiefgreifende Auseinandersetzung mit Demokratie gelegt. Da wird es spannend, denn es geht nicht nur um das Erzählen selbst, sondern auch darum, wie wir unterschiedliche Meinungen aushalten und Empathie entwickeln können. Das klingt nach einer echten Herausforderung, oder?

Die Studierenden werden in Gruppen von 8 bis 15 Personen arbeiten, sodass individuelles Arbeiten an den Zielen der eigenen Praxis möglich ist. Unter der Leitung von Robert Neiser, der am Department für Kunst- und Kulturwissenschaften tätig ist, werden die Teilnehmer gemeinsam nach Wegen suchen, wie gesellschaftliche Diskurse gefördert werden können. Das ist nicht nur wichtig, sondern auch notwendig in unserer heutigen Zeit, in der der Dialog oft auf der Strecke bleibt.

Ein interdisziplinärer Ansatz für kreative Köpfe

Doch das ist noch lange nicht alles! Eine diverse Gruppe von Lehrenden, darunter bekannte Namen wie Mareike Fallwickl und Ruth Beckermann, wird die Studierenden unterstützen. Diese Expert*innen aus verschiedenen Praxisfeldern bringen frischen Wind in die Lehre. Das bedeutet, dass nicht nur theoretisches Wissen vermittelt wird, sondern auch praktische Ansätze und Erfahrungen. So wird diskutiert, wie verschiedene Kunstformen erlernt werden können – ein komplexes, aber unglaublich spannendes Thema!

Der neue Studiengang ist darauf ausgelegt, die eigenen künstlerischen Fähigkeiten zu erweitern, ohne den Druck schnellen Erfolgs. Stattdessen wird Wert auf die Entwicklung von persönlichen Projekten gelegt. Die Verbindung zu österreichischen Theaterverlagen und der Austausch mit Bühnen und Theaterfestivals soll den Studierenden zusätzlich neue Perspektiven eröffnen. Wer hier nicht ins Schwärmen gerät, dem ist nicht mehr zu helfen!

Kunst- und Kulturwissenschaften im globalen Kontext

Die Grundlage dieses innovativen Studiengangs ist das Verständnis von Kunst- und Kulturwissenschaften aus einer gesellschaftsbezogenen Perspektive. Hier wird nicht einfach Kunst und Kultur voneinander abgegrenzt oder gar vermischt, sondern es wird ein integrativer Ansatz verfolgt. Besonders spannend sind die interdisziplinären Lehrveranstaltungen, die die verschiedenen Abteilungen miteinander verknüpfen und so ein ganzheitliches Lernen ermöglichen.

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Die Studierenden arbeiten konkret und materialbezogen in Kollektiven, was das kreative Potenzial jeder einzelnen Person entfaltet. Regelmäßige Kolloquien und projektbezogene Seminare tragen dazu bei, dass die eigenen Arbeiten intensiv und kritisch diskutiert werden – und das ab dem ersten Semester! Wer hier nicht mit kritischen Strategien und partizipatorischen Ansätzen um die Ecke kommt, der hat die Chance verpasst, sich weiterzuentwickeln.

Insgesamt wird das gesamte Studienangebot der Angewandten genutzt, um den Studierenden die besten Voraussetzungen für ihre kreative Entfaltung zu bieten. Das ist ein echtes Schlaraffenland für alle, die sich für Kunst und Kultur begeistern!

Die Donau-Universität Krems beweist mit diesem Studiengang nicht nur, dass sie seit über 25 Jahren auf die spezifischen Bedürfnisse in unterschiedlichen Bereichen eingeht, sondern auch, dass sie bereit ist, neue Wege zu gehen. Hier wird ein Raum geschaffen, in dem Kunst, Kultur und Demokratie Hand in Hand gehen. Ein aufregender Schritt in die Zukunft der kreativen Bildung!

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