Ein internationaler Festakt des Wissens: 48 neue Doktoranden feiern in Krems an der Donau
Heute, am 24. Juni 2026, geht es in Krems an der Donau hoch her! Das Institute of Science and Technology Austria (ISTA) hat einen beeindruckenden Anlass gefeiert. Bei der Abschlussfeier durften sich 48 neue Doktorandinnen und Doktoranden sowie 4 Master-Absolventinnen und -Absolventen über ihre wohlverdienten Abschlüsse freuen. Und das Beste? Diese außergewöhnlichen Menschen stammen aus 25 verschiedenen Ländern – ein wahrer Schmelztiegel des Wissens!
Die Absolventen haben sich in 38 verschiedenen Forschungsgruppen engagiert, die sich auf Naturwissenschaften, Mathematik und Computerwissenschaften konzentrieren. Die Vielfalt der Dissertationen ist beeindruckend: Von der Regulation von GPCR-mRNAs bis hin zu elektrochemischen Prozessen in Sauerstoff- und Schwefelsystemen – die Themen sind so breit gefächert wie die Herkunft der Studierenden. Es ist einfach großartig zu sehen, wie international der Wissensdurst ist!
Auszeichnungen für herausragende Leistungen
Besonders hervorzuheben sind die fünf ausgezeichneten Doktorarbeiten, deren Autoren sich durch ihre außergewöhnlichen Forschungsleistungen auszeichnen. Hanna Schön aus Österreich hat in ihrer Dissertation die Regulation von GPCR-mRNAs untersucht, während Zuzana Dunajova aus der Slowakei sich mit der Selbstorganisation von Zellen und chiralen Filamenten beschäftigt hat. Sadashige Ishida aus Japan hat geometrische und dynamische Aspekte erforscht, und Soumyadip Mondal aus Indien hat sich mit elektrochemischen Prozessen befasst. Volodymyr Riabov aus der Ukraine schließlich hat universelle Muster in zufälligen Systemen analysiert. Wow, was für ein breites Spektrum an Themen und Talenten!
Die Graduate School des ISTA bietet ein interdisziplinäres, vollständig finanziertes PhD-Programm an, das ein zentrales Element in der Ausbildung der Absolventen darstellt. Besonders spannend ist das Rotationssystem, das es den Doktoranden ermöglicht, im ersten Jahr in mehreren Forschungsgruppen zu arbeiten. Seit 2021 können Studierende zudem während ihres PhD-Programms einen Master-Abschluss erwerben – und in diesem Jahr haben vier Studierende diese Möglichkeit genutzt. Wahnsinn, wie dynamisch und flexibel das Programm ist!
Ein Blick über den Tellerrand
In Anbetracht der hervorragenden Leistungen, die in Krems an der Donau gezeigt wurden, lohnt es sich, einen Blick auf weitere Möglichkeiten für aufstrebende Wissenschaftler zu werfen. Das Fulbright-Programm bietet Stipendien für Personen an, die an einer Hochschule mit Promotionsrecht promovieren, sei es eine Universität oder eine Fachhochschule. Diese Stipendien sind für leistungsstarke Studierende und (Nachwuchs-)Wissenschaftler:innen gedacht und zielen darauf ab, den akademischen sowie kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA zu fördern. Es ist eine großartige Chance für all jene, die sich weiterentwickeln möchten und eine bereichernde Erfahrung im Ausland suchen.
Die Einladung zur Bewerbung richtet sich an Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen, die exzellente Studien- oder Forschungsleistungen vorweisen können. Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit sind Grundprinzipien von Fulbright Germany. Es ist ermutigend zu sehen, dass auch Erstakademiker:innen und selbstfinanzierte Studierende ermutigt werden, sich zu bewerben, vor allem diejenigen, die noch keine längeren Aufenthalte in den USA hatten. Das könnte für viele eine echte Tür zu neuen Horizonten öffnen!
Die Feierlichkeiten am ISTA sind ein bedeutendes Zeichen für die Zukunft der Wissenschaft – und vielleicht auch ein Ansporn für alle, die noch auf der Suche nach ihrem eigenen Weg sind. Wer weiß, vielleicht wird der nächste große Durchbruch aus Krems an der Donau kommen!
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