Neuer Kurs bei gemdat: Digitalisierung für Niederösterreichs Gemeinden unter neuer Führung
In Korneuburg tut sich was! Die gemdat, ein IT-Dienstleister, der seit 1982 die Gemeinden in Niederösterreich mit digitalen Lösungen versorgt, hat frischen Wind in die Segel bekommen. Der Beirat hat neue Weichen für die Zukunft gestellt und Marcus Presich, ein Mann mit einem beeindruckenden Hintergrund, wird die Geschäfte übernehmen, wenn Leopold Kitir 2024 in Pension geht. Presich war zuvor Bereichsleiter bei der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, wo er sich mit Daten, Analytik und Künstlicher Intelligenz beschäftigt hat. Ja, genau – das klingt nach Zukunft! Sein Ziel? Maßgeschneiderte IT- und Digitallösungen für über 500 niederösterreichische Gemeinden weiterzuentwickeln. Das wird spannend!
Leopold Kitir schaut auf eine wirklich erfolgreiche Zeit an der Spitze der gemdat zurück. Er hat ein solides Fundament gelegt, auf dem nun Presich aufbauen kann. Die gemdat hat sich als der führende IT-Dienstleister für Gemeinden, Gemeindeverbände und Bildungseinrichtungen in der Region etabliert. Ihr Angebot ist so vielfältig wie die Herausforderungen der Kommunalverwaltung: moderne Fachanwendungen und digitale Bürgerkommunikation stehen im Fokus. In einer Zeit, in der die Anforderungen an die Kommunen immer komplexer werden, ist das mehr als nur ein Lippenbekenntnis.
Digitale Zukunft im Fokus
Gerade erst fand der Städtetag in Leoben statt, der die Handlungsfähigkeit von Städten und Gemeinden in den Mittelpunkt stellte. Hier ging es um alles – von Infrastruktur über Wohnraum bis hin zur Digitalisierung. Die Teilnehmer, darunter zahlreiche kommunale Entscheidungsträger:innen, tauschten sich über die vielfältigen und komplexen Herausforderungen aus, die auf die Gemeinden zukommen. Digitale Lösungen sollen den Arbeitsalltag erleichtern, und die Präsentation der Verwaltungssoftware k5|Next war ein echter Blickfang. Diese Software hilft, Prozesse zu vereinfachen und Abläufe zu optimieren – ein echter Schritt in die richtige Richtung!
Die gemdat hat also alle Hände voll zu tun, um den steigenden Anforderungen der Verwaltung gerecht zu werden. Die Digitalisierung ist nicht mehr nur ein schöner Slogan, sondern eine Notwendigkeit. Das zeigt auch die Arbeit der KGSt, die Fachwissen zu kommunaler Digitalisierung und IT anbietet. Dort gibt es Informationen über IT-Strategien, Informationssicherheit und aktuelle technologische Trends. Die kommunale Praxis ist heute mehr denn je auf Informationstechnik angewiesen, und die Komplexität der Möglichkeiten nimmt ständig zu. Das klingt nach einer spannenden Zeit für die Gemeinden, die sich auf die Zukunft vorbereiten.
Technisch repräsentiert unser mit VeloCore neu aufgesetztes Magazin den aktuellen Stand für anspruchsvolle Nachrichtenportale: schnell, barrierefrei, DSGVO-konform, suchmaschinenoptimiert und langfristig wartbar. Daniel Wom hat mit dieser Umsetzung eine langlebige und leistungsstarke Plattform geschaffen.
