Heute ist der 31.05.2026 und in Hollabrunn brodelt es – jedoch nicht wegen des Wetters, sondern aufgrund eines ganz besonderen Wettbewerbs! Die Jury des Jugend-Wettbewerbs des Beratungs- und Bildungszentrums „Frauen für Frauen“ hat elf Projekte ins Leben gerufen, die alle das Ziel verfolgen, Gewalt gegen Frauen und Mädchen sichtbar zu machen. Unter dem Motto „Keine Gewalt! – Eine gewaltige Leistung?“ haben kreative Köpfe aus der Region ihre Ideen präsentiert, um gegen dieses ernste Thema zu kämpfen. Es ist inspirierend zu sehen, wie die Jugendlichen hier aktiv werden und ihre Stimmen erheben.
Die Jury, bestehend aus Leopold Rieder, Katharina Nickel, Elias Metz, Daniela Metz, Nicole Waltner und Elisabeth Schüttengruber-Holly, hat eine spannende Aufgabe vor sich. Sie wird in den kommenden Wochen die Gewinner-Projektteams bekannt geben. Ich kann mir gut vorstellen, dass da viele leidenschaftliche Diskussionen geführt werden, denn jedes dieser Projekte ist ein kleiner Schritt in Richtung Veränderung. Es geht darum, zum Nachdenken anzuregen und Impulse für ein respektvolles Miteinander zu setzen. Und das ist doch einfach nur großartig!
Ein kreativer Wettbewerb
Die Jugendlichen wurden dazu eingeladen, kreative und innovative Ideen zu entwickeln. Die Bandbreite der Projekte ist sicher vielfältig – von Kunstaktionen bis hin zu Workshops. Es ist doch toll, wenn junge Menschen sich so engagieren, oder? Sie bringen frischen Wind in die Diskussion um ein so wichtiges Thema. Wer hätte gedacht, dass der Kampf gegen Gewalt auch so viele kreative Facetten haben kann? Es gibt keinen Platz für Langeweile, wenn es um solche Projekte geht!
Jedes eingereichte Projekt hat seine eigene Geschichte und Motivation. Vielleicht haben die Teilnehmer persönliche Erfahrungen verarbeitet oder einfach nur den Wunsch, etwas zu bewirken. Das macht die Sache so authentisch. Ich bin gespannt, welche Ideen am Ende die Jury überzeugen werden. Es ist wie bei einem Wettlauf, bei dem nicht nur der Sieg zählt, sondern auch die Teilnahme und das Engagement, das dahintersteckt.
Der Weg zu mehr Respekt
Es ist nicht nur ein Wettbewerb, es ist auch ein Zeichen der Hoffnung. Die Jugendlichen zeigen, dass sie bereit sind, etwas zu bewegen. Und das ist wichtig! Gewalt ist ein Thema, das uns alle betrifft, egal ob direkt oder indirekt. Wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir viel erreichen. Das sieht man auch an den Projekten, die hier vorgestellt werden. Sie sind eine Art Spiegel der Gesellschaft und regen zur Auseinandersetzung an. Vielleicht wird der ein oder andere Passant in Hollabrunn durch diese kreativen Ansätze zum Innehalten und Nachdenken angeregt.
Die Bekanntgabe der Gewinner steht also kurz bevor, und ich kann es kaum erwarten zu erfahren, welche Ideen die Jury überzeugen konnten. Bis dahin bleibt uns nur, die Daumen zu drücken und die Jugendlichen in ihrem Engagement zu unterstützen. Jeder Schritt in die richtige Richtung zählt, und wenn es mit solchen Projekten gelingt, die Gesellschaft ein Stück weit zu verändern, dann hat sich die Mühe mehr als gelohnt.