Hermann Maier entdeckt die unberührte Wildnis im Nationalpark Thayatal
Hermann Maier, der österreichische Skistar, hat sich in eine ganz andere Welt begeben – weg von den schneebedeckten Pisten, hin zu den unberührten Wäldern des Nationalparks Thayatal. In dieser beeindruckenden Kulisse, genauer gesagt in Hardegg, der kleinsten Stadt Österreichs, drehte er für eine Episode der ORF-Doku-Reihe „Universum“. Es war ein spannendes Abenteuer über sieben Tage, das Maier als „echten Tapetenwechsel“ bezeichnete. Wer hätte gedacht, dass der ehemalige Skisportler so viel Freude an der Natur finden würde?
Im Vorfeld war Maier kaum mit der Region vertraut, doch die Schönheit und die unberührte Natur hinterließen einen bleibenden Eindruck. Die Zusammenarbeit der Nationalparks in Österreich und Tschechien, die im Thayatal aufeinandertreffen, faszinierten ihn. Regisseurin Andrea Albrecht, die Teil des kleinen Teams war, lobte die geologischen Besonderheiten des Tals und erinnerte sich an ihren ersten Blick darauf – als sich der Nebel im November 2025 lichtete. Echt zauberhaft, könnte man sagen!
Die Besonderheiten der Dreharbeiten
Die Dreharbeiten waren nicht nur ein visuelles Fest, sondern auch eine Geduldsprobe. Maier betonte, dass Geduld für perfekte Naturbilder unerlässlich ist. Oft verläuft alles anders als geplant – vor allem, wenn es um Tieraufnahmen geht. So wird das Filmen von Schwarzstörchen, Rotmilänen und Kaiseradlern zu einer spannenden Herausforderung. Es ist eben wie im Sport, wo nicht immer alles nach dem Skript läuft.
Die Thayatalbrücke, einst Teil des Eisernen Vorhangs, diente als eindrucksvolle Kulisse. Maier war begeistert davon, wie sich die Natur den ehemaligen Grenzstreifen zurückerobert hat. Nach den Drehtagen kehrte er nach Salzburg zurück, aber die Erinnerungen an diese wilde Schönheit werden bleiben.
Meinung und Ausblick
Die Folge „Hermann Maier: Meine Heimat – Der Nationalpark Thayatal“ wird im Herbst im ORF ausgestrahlt. Das Filmmaterial ist bereits im Kasten, der Schnitt steht jedoch noch aus. Es wird spannend zu sehen, wie die Geschichten und Eindrücke von Maier und Albrecht auf die Zuschauer wirken werden. Ein Abschlussfest fand am letzten Drehtag statt, um die tolle Zusammenarbeit mit den Nationalparks Thayatal und Podyjí zu feiern. Ein Hoch auf die Natur und die Menschen, die sich dafür einsetzen, sie zu bewahren!
Für alle, die mehr über diesen faszinierenden Nationalpark und die Dreharbeiten erfahren wollen, gibt es weitere Informationen auf ORF NÖ.
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