Heute ist der 12.05.2026, und in Gmünd gibt es Neuigkeiten, die das Herz berühren. Peter Kellner, ein Gesicht, das viele im Gesundheitswesen der Region kennen, hat die Leitung des mobilen Palliativteams Gmünd und des Palliativ-Konsiliardienstes übernommen. Seit dem 1. März 2026 trägt er nun die Verantwortung für die Unterstützung schwerkranker Patienten und deren Angehörige in ihrer gewohnten Umgebung. Ein Schritt, der nicht nur für ihn, sondern auch für die gesamte Region von hoher Bedeutung ist.

Vor seinem Wechsel in die Palliativversorgung leitete Kellner die Abteilung für Remobilisation und Nachsorge (RNS) im Landesklinikum Gmünd, und das seit der Eröffnung im Jahr 2007. Unter seiner Ägide hat die RNS-Abteilung nicht nur einen exzellenten Ruf erlangt, sondern auch zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Diese Erfolge spiegeln seine Fähigkeit wider, Menschen in schwierigen Zeiten zu begleiten und ihnen neue Hoffnung zu schenken. Man kann sagen, er hat da wirklich Großes geleistet!

Ein bewusster Wechsel

Der Wechsel in den Palliativbereich war für Kellner eine bewusste Entscheidung. Er möchte seine Expertise, die er in all den Jahren gesammelt hat, nun in einem Bereich einbringen, der oft im Hintergrund steht, aber für die Betroffenen von unschätzbarem Wert ist. „Wir wollen den Menschen in ihren letzten Lebensphasen die bestmögliche Unterstützung bieten“, so Kellner. Das klingt nicht nur nach einem Job, sondern nach einer Berufung.

Elisabeth Steffel, die Palliativkoordinatorin, zeigt sich erfreut über Kellners Erfahrung und Empathie. Sie betont, dass diese Eigenschaften eine wahre Bereicherung für das Team darstellen werden. Es wird spannend zu sehen, wie das mobile Palliativteam unter seiner Leitung weiterwächst und sich entwickelt. Eine menschliche Komponente soll auch in der palliativmedizinischen Versorgung der Region Gmünd an oberster Stelle stehen – und das ist mehr als nur ein Satz, das ist eine Haltung!

Die Herausforderungen der Palliativversorgung

Palliativmedizin, das ist mehr als nur eine medizinische Disziplin. Es geht um das ganzheitliche Wohlbefinden der Patienten – Körper, Geist und Seele. In einer Zeit, in der die Gesellschaft oft zu schnell unterwegs ist, braucht es Menschen wie Kellner, die innehalten, zuhören und da sind, wenn es darauf ankommt. Es wird nicht einfach – aber das ist auch nicht das Ziel. Vielmehr wird es darum gehen, die kleinen Dinge zu schätzen, die Lebensqualität zu erhalten und Angehörige zu unterstützen.

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Die Herausforderungen sind groß, und die Bedürfnisse der Patienten sind vielfältig. Doch mit einem erfahrenen Team, das zusammenarbeitet, und einer Führung, die Menschlichkeit ins Zentrum stellt, kann viel erreicht werden. Man darf gespannt sein, wie sich die Palliativversorgung in Gmünd unter der neuen Leitung entwickeln wird.