In Baden bei Wien ist heute ein ganz besonderer Tag für die jungen Schülerinnen und Schüler. Die jährliche „Safety-Tour“ des Zivilschutzverbandes hat wieder ihre Pforten geöffnet – und das seit sage und schreibe 1999! Hier wird nicht nur gelernt, sondern auch ganz praktisch erprobt, wie man sich in Gefahrensituationen verhalten kann. Die Kinder aus den 3. und 4. Klassen der VS Pfarrplatz und der VS Uetzgasse sind voller Vorfreude, als sie zu den praxisnahen Übungen aufbrechen. Die Aufregung ist spürbar, und die Lehrkräfte haben alle Hände voll zu tun, um den kleinen Abenteurern die vielen Sicherheitsaspekte näherzubringen.

Bei diesen Übungen geht es nicht nur um trockene Theorie, sondern um echte Action! Bürgermeisterin Carmen Jeitler-Cincelli, Stadtrat Peter Koczan und Bezirkshauptmann Christian Pehofer sind vor Ort, um die Bedeutung eines ausgeprägten Sicherheitsbewusstseins zu betonen. Christoph Kainz, Präsident des NÖ Zivilschutzverbandes, unterstreicht ebenfalls, wie wichtig es ist, die Kinder frühzeitig für Sicherheitsthemen zu sensibilisieren. Schließlich haben seit Beginn dieser Initiative fast eine Million Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich daran teilgenommen – das ist doch echt beeindruckend!

Praktische Übungen und viel Spaß

Hier wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Spaß großgeschrieben! Die „Safety-Tour“ bietet eine bunte Mischung aus Spiel, Spannung und lehrreichen Inhalten. Die Kinder lernen, wie sie sich in Notsituationen verhalten sollen und gleichzeitig wird auch die Motivation zum Erwerb von Selbstschutzwissen gefördert. Wer könnte da widerstehen? Praktische Übungen zu Zivil- und Selbstschutzthemen vermitteln den Kindern ein Gefühl von Sicherheit und Selbstbewusstsein. Außerdem wird die Veranstaltung jährlich angeboten und die Termine für 2026 sind bereits festgelegt, was zeigt, dass die Initiative auch in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird.

Ein Blick über die Grenzen zeigt, dass ähnliche Programme auch in Deutschland erfolgreich umgesetzt werden. Das Deutsche Jugendrotkreuz und das Deutsche Rote Kreuz engagieren sich ebenfalls dafür, dass Erste Hilfe und Selbstschutz bereits in der Schule vermittelt werden. JRK-Bundesleiter Marcel Bösel betont, wie wichtig es ist, dass Kinder frühzeitig mit Erste-Hilfe-Maßnahmen vertraut gemacht werden, um in Notsituationen effektiv helfen zu können. Diese Initiativen sind von großer Bedeutung, denn Unfälle können schließlich jederzeit und überall passieren.

Ein starkes Netzwerk für die Sicherheit

Die Sicherheit der Kinder ist ein Anliegen, das in Österreich und darüber hinaus großgeschrieben wird. Die „Safety-Tour“ ist nur eine von vielen Initiativen, die dazu beitragen, dass Kinder ein Bewusstsein für Gefahren entwickeln. Die Programme des JRK erreichen mit ihren Angeboten über 80.000 Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen. Das zeigt, wie wichtig es ist, die jüngere Generation auf solche Themen aufmerksam zu machen. Wenn Kinder lernen, sich selbst und anderen zu helfen, entsteht ein starkes Netzwerk der Sicherheit.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Also, liebe Eltern und Lehrkräfte, seien Sie dabei, wenn es wieder heißt: „Fit für den Ernstfall!“ Denn unsere Kinder sind die Zukunft – und die sollten wir bestmöglich auf alle Eventualitäten vorbereiten. Die „Safety-Tour“ zeigt eindrucksvoll, wie man Wissen mit Freude verbinden kann. Wer möchte schon, dass seine Kinder in einem Notfall ratlos dastehen? Hier lernen sie, dass Sicherheit nicht nur wichtig, sondern auch spannend sein kann!