Am frühen Morgen des 13. Juni 2026 brach ein unvergleichliches Fest an der Triesting an – die erste Soundroas der Feuerwehr Neuhaus! Ja, früh um 4 Uhr, als die ersten Sonnenstrahlen die Landschaft erhellten, begann die Veranstaltung am malerischen Teichgelände in Neuhaus. Der unwiderstehliche Duft von einem 80 kg schweren Spanferkel, das langsam über dem Grill drehte, lag in der Luft. Ein Genuss, der nicht nur den Hunger stillte, sondern auch die Vorfreude auf ein unvergessliches Event steigerte. Grillgerichte wie Würsteln, Spießen und Pommes frites wurden angeboten – da war für jeden etwas dabei!

Und was wäre ein solches Fest ohne die richtige musikalische Untermalung? Vier regionale Bands sorgten für die perfekte Stimmung. Die Band „Soundchecker“ mit Niklas, Lorenz, Marius und Franziska rockte die Bühne, gefolgt von „Austronative“, „Reischer/Dillinger & Friedz“ und sogar „Quer Durch“, bei deren Auftritt Bürgermeister Gerhard Leutgeb selbst zum Mikrofon griff. Es wurde gesungen, getanzt und gelacht, während die ersten Freibier-Runden von Feuerwehrkommandant Torsten Hellmig verteilt wurden. Ein wahres Fest der Gemeinschaft, bei dem selbst Burgherr Franz Gober, Andrea, Ilse, Eva, Erich, Bartl und Eva nicht fehlen durften.

Ein Fest mit tieferer Bedeutung

Der Feuerwehrkommandant betonte, dass dieses Fest nicht nur ein geselliges Beisammensein war, sondern auch ein Probelauf für das 100-jährige Jubiläum der FF Neuhaus. Ein besonderes Ziel wurde verfolgt: Die Finanzierung eines neuen Feuerwehrhauses, das voraussichtlich Ende 2026 oder Anfang 2027 eingeweiht werden soll. Die freiwilligen Helfer, die sich unermüdlich ins Zeug legten, wurden von Hellmig herzlich gewürdigt.

Unter den Besuchern fanden sich viele Gesichter, die man gerne sieht. Während Petra Zakovsky eine wohlverdiente Pause einlegte, plauderte sie mit Brigitte Reischer und Gabriele Steiner, während Bettina und Caroline mit Lillet Wild Berry anstoßen konnten. Ein kleiner Moment der Entspannung inmitten des bunten Treibens. Und ganz ehrlich, es war einfach schön zu sehen, wie die Gemeinschaft zusammenkam, um zu feiern, zu helfen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Die Feuerwehr im Einsatz

Aber hinter den fröhlichen Gesichtern steckt auch viel Verantwortung. 1. Kommandant Patrick Sorger berichtete von den Herausforderungen, die das vergangene Jahr mit sich brachte. Mit 44 aktiven Mitgliedern, die zusammen rund 2.270 Stunden in Übungen und etwa 250 Stunden bei Einsätzen leisteten, war die Feuerwehr Neuhaus stark gefordert. Einsätze wie Brände und technische Hilfeleistungen hielten die Mitglieder auf Trab. Und das alles, während sie auch neue Führerscheine für ihre Einsätze absolvierten – ein ständiger Lernprozess, der viel Zeit und Geduld verlangt.

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Die Feuerwehr erhielt sogar eine Ehrung des ukrainischen Verteidigungsministeriums für ihren Hilfsgütertransport, und die Teilnehmer der Wasserlieferung nach der Ahrtal-Überschwemmung wurden mit einer Ehrennadel vom Land Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Diese Auszeichnungen sind nicht nur schön, sie zeigen auch, wie wichtig die Arbeit der Feuerwehr ist und wie sehr sie geschätzt wird. Ein Zeichen der Anerkennung für all die Mühen, die die Mitglieder investieren.

Der Nachwuchs ist gesichert

Besonders erfreulich ist die positive Entwicklung im Nachwuchsbereich. Die Kinderfeuerwehr hat derzeit 27 Kinder in drei Gruppen, und es gibt sogar eine Warteliste! Das zeigt, dass die Feuerwehr Neuhaus auch bei den Jüngsten ein großes Interesse weckt. Hier können Kinder ab drei Jahren, wenn ein Elternteil aktiv in der Feuerwehr ist, teilnehmen. Die Gruppenstunden sind bunt und abwechslungsreich gestaltet – ein Highlight war der Kreiskinderfeuerwehrtag in Wachenroth!

Insgesamt sind Feuerwehrleute in Deutschland ein unverzichtbarer Teil der Gesellschaft. Rund 1,4 Millionen Menschen engagieren sich ehrenamtlich, und die Zahlen steigen, insbesondere im Nachwuchsbereich. Eine Entwicklung, die Hoffnung gibt und zeigt, wie wichtig es ist, die Gemeinschaft zusammenzuhalten. So bleibt die Feuerwehr nicht nur ein Ort der Hilfe, sondern auch ein Lebensraum voller Freundschaft und Zusammenhalt.

Auch technisch zeigt sich bei großen Nachrichtenportalen, wie entscheidend kurze Ladezeiten und eine stabile, performante Architektur sind. Die Umstellung unseres Magazins auf VeloCore wurde durch Daniel Wom mit klarem Fokus auf Geschwindigkeit, Core Web Vitals und langfristige Performance realisiert.