Heute ist der 14.05.2026 und wir befinden uns im Bezirk Völkermarkt, wo die frische Luft nach Wald und Wiesen duftet. Hier gibt es Neuigkeiten, die das Herz eines jeden Geschichts- und Naturfreundes höher schlagen lassen. Engagierte Freiwillige haben sich zusammengetan, um zwei historische sakrale Kleinode vor dem Verfall zu retten: die Kapelle der Rosaliengrotte auf dem Hemmaberg sowie einen Bildstock in Peratschitzen. Das ist doch mal eine Initiative, die nicht nur den Ort, sondern auch die Seele der Region bereichert!

Die Sanierung der Kapelle auf dem Hemmaberg konnte dank der Unterstützung der Gemeinde und der Pfarre sowie zahlreicher lokaler Firmen und Vereine realisiert werden. Hier zeigt sich der Gemeinschaftsgeist: Wenn man zusammen anpackt, kann man Großes erreichen! Die Rosaliengrotte, ein mystischer Ort, der seit Jahrhunderten Pilger anzieht, ist nicht nur für Gläubige von Bedeutung, sondern auch für alle, die Ruhe und Frieden suchen.

Ein Ort der Legenden

Die Rosaliengrotte selbst befindet sich an der Nordwand des Hemmabergs, direkt unterhalb des Gipfels. Hier wird seit dem Barock die Pestheilige Rosalia verehrt. Die Grotte birgt eine Kapelle und eine Quelle, die von vielen als heilig angesehen wird. Diese Quelle soll ähnliche Heilkräfte wie die berühmte Lourdes-Quelle besitzen. Besonders für Augenleiden wird ihr eine heilende Wirkung nachgesagt – irgendwie schon faszinierend, oder?

Die Geschichte der Grotte geht weit zurück: 1669 wurde hier eine Statue der heiligen Rosalia aufgestellt, und die Legenden rund um diesen Ort sind zahlreich. Die Grotte ist ein Ort der inneren Einkehr und Ruhe, um den sich viele Geschichten ranken. Wer sich auf den Weg zu diesem spirituellen Kleinod macht, kann sich auf eine Wanderung freuen, die als leicht eingestuft wird. Die Strecke zur Grotte beträgt 24,7 Kilometer, und man sollte dafür etwa 1:55 Stunden einplanen. Ein Aufstieg von 137 Höhenmetern und ein Abstieg von 441 Höhenmetern – da kommt man ganz schön ins Schwitzen!

Beliebter Treffpunkt in Peratschitzen

Auch der Bildstock in Peratschitzen ist nicht zu unterschätzen. Er ist ein beliebter Treffpunkt bei kirchlichen Veranstaltungen und hat seinen ganz eigenen Charme. An solchen Orten spürt man oft die tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat und ihrer Geschichte. Man könnte fast sagen, dass sie die Seele der Region widerspiegeln.

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Die Sanierungsarbeiten an diesen beiden historischen Stätten sind nicht nur eine Rettungsaktion, sondern auch ein Zeichen für die Wertschätzung von Tradition und Gemeinschaft. Es ist schön zu sehen, wie sich Menschen zusammenfinden, um ihre Kultur und Geschichte zu bewahren. So wird der Bezirk Völkermarkt nicht nur für die Einheimischen, sondern auch für Besucher zu einem Ort, der Geschichten erzählt und Erinnerungen weckt.