Heute ist der 7. Mai 2026 und in Völkermarkt strahlt die Sonne – ein perfekter Tag, um die kleinen Sicherheitshelden der Region zu feiern! Die Kinder der Volksschule Bad Eisenkappel haben beim Bezirksbewerb der Kinder-Sicherheitsolympiade in St. Michael ob Bleiburg erneut brilliert. Dabei haben die Kids nicht nur ihren Titel verteidigt, sondern auch gleich die Herzen der Zuschauer erobert. Mit 382 Punkten haben sie sich den ersten Platz gesichert, gefolgt von der Volksschule Tainach mit 346 Punkten und der Volksschule Völkermarkt mit 336 Punkten. Ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, das die Nerven der Zuschauer ordentlich auf die Probe stellte!

Doch das war noch nicht alles. Insgesamt nahmen 14 Volksschulklassen an diesem Wettbewerb teil – ein kleines, aber feines Plus im Vergleich zu den Vorjahren. So haben sich neben den Gewinnern auch Schulen wie Sittersdorf, Neuhaus und Gallizien in den Wettkampf gestürzt, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Die Aufregung war greifbar, als die Kids in vier verschiedenen Disziplinen ihre Geschicklichkeit und ihr Wissen unter Beweis stellten: vom Safety-Spiel über den KLV-Bikebewerb bis hin zum Löschbewerb des Landesjugendreferats. Und nicht zu vergessen das AUVA-Gefahrstoff-Würfelpuzzle, bei dem die Kleinen ganz schön ins Schwitzen kamen!

Ein Tag voller Lernen und Spaß

Die Veranstaltung wurde feierlich von Landtagsabgeordnetem und Bürgermeister Hermann Srienz eröffnet. Auch andere Landtagsabgeordnete und Bürgermeister waren anwesend, um die Teilnehmer zu unterstützen. Es war ein wahres Fest der Gemeinschaft, bei dem auch das Rote Kreuz mit einem Reanimationstraining für die Kids bereitstand. Mit Beatmungspuppen und jeder Menge Engagement wurden den Kindern wichtige Lebensretter-Fähigkeiten vermittelt. Ein echter Hingucker war, wie die Kids mit Feuereifer bei der Sache waren – das hat nicht nur den Zuschauern, sondern auch den Lehrern ein stolzes Lächeln ins Gesicht gezaubert!

Die Kinder-Sicherheitsolympiade ist nicht nur ein Event, sondern ein ganzes Gemeinschaftsprojekt, das von der Bildungsdirektion, dem Kärntner Zivilschutzverband und der AUVA ins Leben gerufen wurde. Das Ziel? Den Kindern der vierten Schulstufe einen praxisnahen Umgang mit Gefahrensituationen beizubringen. Und das ist mehr als nur ein paar nette Spiele – es geht darum, ein Bewusstsein für Sicherheit und Gesundheit zu entwickeln. Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Kinder so motiviert bei der Sache sind!

Praktisches Lernen für kleine Entdecker

Das Konzept lässt sich auch in anderen Formaten finden. Im IFA werden Materialien entwickelt, um Kinder für Sicherheits- und Gesundheitsthemen zu sensibilisieren. Hier lernen die Kleinen durch einfache Experimente, die auf ihren Alltagserfahrungen basieren. Sichtbarkeit im Straßenverkehr, Stolpern und Stürzen, Hygiene und Hautschutz – das sind Themen, die die Kids nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause und draußen begleiten. Es gibt sogar spezielle Praxismodule und Experimentierkarten, die den Lehrern helfen, das Thema Sicherheit spielerisch zu vermitteln.

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All das zeigt, wie wichtig es ist, dass Kinder frühzeitig lernen, mit Gefahren umzugehen – und das auf eine Art, die sie begeistert. Es ist einfach toll zu sehen, wie viel Freude die Kids beim Lernen haben, während sie sich gleichzeitig auf die Herausforderungen des Lebens vorbereiten. Hätte man das in der eigenen Schulzeit gehabt! Wer weiß, vielleicht werden aus diesen kleinen Siegern eines Tages große Lebensretter und Sicherheitsexperten.