In der kleinen Gemeinde St. Stefan bei Globasnitz, wo Tradition und Innovation Hand in Hand gehen, steht der Erschenhof, ein wahres Juwel der regionalen Landwirtschaft. Vor zehn Jahren übernahm Robert Erschen diesen Traditionsbetrieb in dritter Generation und setzt seither auf höchste Qualität und regionale Produkte. Hier werden nicht nur hochwertige Öle, wie das berühmte Kürbiskernöl, sondern auch Knabberkerne, Kürbissalze und köstliche Liköre hergestellt. Man könnte sagen, der Erschenhof ist der Ort, wo die Aromen Kärntens lebendig werden!

Das Sortiment ist so vielfältig wie die Natur rund um den Hof. Besonders beliebt sind die Lein-, Kürbis- und Walnussproteine, die sich hervorragend im Müsli machen. Wer einmal die Geschmäcker dieser Produkte probiert hat, der versteht, warum der Erschenhof ein fester Bestandteil der Region ist. Und das ist noch nicht alles: Seit 2021 gibt es hier sogar einen Selbstbedienungsladen. Ob bar oder mit Karte – hier kann man die Produkte des täglichen Bedarfs ganz bequem einkaufen.

Tradition trifft auf Fortschritt

Der Erschenhof hat eine lange Geschichte, die bis ins Jahr 1718 zurückreicht. Jede Generation der Familie Erschen hat den Hof weiterentwickelt und geprägt. So errichtete Robert Erschen im Jahr 1952 die Ölmühle, die heute eine zentrale Rolle in der Produktion hochwertiger Öle spielt. Es ist faszinierend, wie traditionelles Wissen mit modernster Technik kombiniert wird. Das Ziel? Ein authentisches Erlebnis und höchste Produktqualität, die man schmecken kann!

Das Team um Robert und seine Gattin Magdalena besteht aus vier engagierten Mitarbeitern, die hohe Qualitätsstandards sicherstellen. Flexibilität ist hier das A und O – jeder Mitarbeiter kann in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Praktikanten, die hier ihre ersten Schritte in die Landwirtschaft wagen, bekommen ein breites Aufgabenspektrum und dürfen sogar Traktor fahren, wenn sie einen entsprechenden Führerschein haben. Das ist doch mal eine coole Sache!

Regionalität im Trend

In der heutigen Zeit, wo Regionalität und nachvollziehbare Herkunft immer wichtiger werden, ist der Erschenhof ein Paradebeispiel für gelebte Qualität. Verbraucher schätzen es, zu wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen. Der Lebensmitteleinzelhandel und die Gastronomie setzen zunehmend auf regionale Produkte. Das unterstützt natürlich die Vermarktung lokaler Erzeugnisse und das Bewusstsein für Qualität. In Bayern beispielsweise gibt es Programme, die die Vermarktung regionaler Produkte fördern und dabei höchste Standards setzen. Das lässt sich auch in Österreich beobachten, wo immer mehr Menschen auf Produkte aus ihrer Umgebung setzen.

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Der Erschenhof bringt diesen Trend perfekt zum Ausdruck, indem er nicht nur regionale Produkte anbietet, sondern auch aktiv zur Schaffung eines Netzwerkes von Erzeugern und Verbrauchern beiträgt. Wenn man durch den Selbstbedienungsladen schlendert, spürt man förmlich den Stolz auf die eigene Herkunft – und das schmeckt man auch! Regionale Produkte sind nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sie sind auch eine Bereicherung für die Gemeinschaft. Und das ist es, was den Erschenhof so besonders macht.