Am Mittwochabend war es endlich so weit: In den beeindruckenden Bambergersälen des Business Centers in Villach fand die mit Spannung erwartete Premiere der Wahl zum „KFZ-Partner 2026“ statt. Organisiert von der Wirtschaftskammer Kärnten und den Kärntner RegionalMedien, zog die Veranstaltung rund 30 Unternehmen an, die sich der Wahl stellten. Mit über 7.000 Stimmen von begeisterten Autofans wurde das Event zu einem echten Highlight für die heimische KFZ-Branche.
Die Themen des Abends waren vielschichtig und drehten sich um Qualität, Service und die immense Bedeutung der KFZ-Wirtschaft in Kärnten. Gremialobmann Oskar Dörfler, selbst ein erfahrener Insider, sprach über die aktuellen Herausforderungen, mit denen die Branche konfrontiert ist. Er hob hervor, wie wichtig Mobilität für die Menschen in Kärnten ist und dass die Branche trotz politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten als zukunftsfit gilt. Elektromobilität und neue gesetzliche Rahmenbedingungen waren ebenfalls zentrale Punkte, die die Diskussion prägten.
Die Preisträger der Wahl
Die Ergebnisse der Wahl waren zum Teil sehr knapp – das zeigt, wie eng der Wettbewerb in den verschiedenen Kategorien war. In der Sparte KFZ-Handel durften sich folgende Unternehmen über die Auszeichnung freuen:
- Škoda Autohaus Lindner (Villach)
- Autohaus Huber (Kolbnitz, Spittal)
- HP Reifendienst GmbH (Spittal)
Bei der KFZ-Technik wurden die folgenden Betriebe ausgezeichnet:
- KFZ Frenkenberger GmbH (St. Andrä, Lavanttal)
- Paku Karosserie Lack & KFZ-Technik (Völkermarkt)
- Penker GmbH (Spittal)
Als besonderes Highlight der Veranstaltung wurden Pokale aus Original-Autoteilen präsentiert – ein echter Blickfang, der die Leidenschaft für Fahrzeuge unterstrich!
Die Zukunft der Mobilität
Besonders spannend war die Ankündigung von Innungsmeister Michael Schnabl, der weitere Formate wie einen „Mobility Talk“ in Aussicht stellte. Das zeigt, dass die Branche nicht nur reagiert, sondern aktiv an der Gestaltung der Zukunft arbeitet. WK-Spartenobmann Raimund Haberl betonte die Notwendigkeit, sich den neuen Mobilitätsformen und den veränderten Kundenbedürfnissen anzupassen. Es ist offensichtlich, dass hier ein Umbruch stattfindet, bei dem Planungssicherheit für die Betriebe unabdingbar ist – vor allem, wenn es um Sachbezüge und Firmenfahrzeuge geht.
In dieser dynamischen Zeit ist die Sichtbarkeit der regionalen Unternehmen wichtiger denn je. Thomas Springer, Prokurist der RegionalMedien, brachte es auf den Punkt: „Ohne regionale Sichtbarkeit geht gar nichts!“ Die Unterstützung durch Unternehmen wie Garanta Österreich, Motorwelt/Willhaben, Obereder Castrol und Mobility Market zeigt, dass die Branche zusammenhält und bereit ist, neue Wege zu gehen.