Am 10. Juni 2026 wird in St. Veit an der Glan ein besonderer Moment gefeiert. Hans Matthias Liebenwein, ein Name, der in Kärnten und darüber hinaus für die Pyrotechnik steht, darf sich nun offiziell Kommerzialrat nennen. Die Auszeichnung, überreicht von WK-Präsident Jürgen Mandl in einem feierlichen Rahmen, würdigt nicht nur Liebenweins unternehmerische Erfolge, sondern auch sein unermüdliches Engagement für die Branche.

Liebenwein hat die österreichische Pyrotechnikbranche über Jahrzehnte hinweg geprägt, und sein Einfluss ist unübersehbar. Unter seiner Leitung hat sich der Standort Meiselding zu einem bedeutenden Zentrum für pyrotechnische Produkte entwickelt. Er ist nicht nur ein erfolgreicher Unternehmer, sondern auch ein Experte, der es versteht, komplexe technische und rechtliche Themen anschaulich zu vermitteln. Das ist eine Fähigkeit, die in der Branche oft gefragt ist und Liebenwein den Respekt seiner Kollegen eingebracht hat.

Ein Vorreiter in der Branche

Sein Engagement in der Wirtschaftskammer Kärnten, insbesondere als Berufsgruppensprecher im Landesgremium Baustoff-, Eisen- und Holzhandel, zeigt, dass er sich für faire Rahmenbedingungen und hohe Sicherheitsstandards einsetzt. Liebenwein ist ein absoluter Verfechter der Weiterentwicklung des Pyrotechnikhandels. „Das Ansehen der Branche hat er nachhaltig gestaltet“, sagte Jürgen Mandl. Und das ist nicht einfach nur ein schöner Satz – es spiegelt die Realität wider, in der Liebenwein lebt und arbeitet.

Sein Wirken hat sogar über die Grenzen Kärntens hinaus Anerkennung gefunden. Man könnte sagen, dass er ein Fels in der Brandung ist, wenn es darum geht, die Pyrotechnik in Österreich sicherer und verantwortungsbewusster zu gestalten. Über die Jahre hat er unzählige Initiativen ins Leben gerufen, um die Sicherheit bei Feuerwerksveranstaltungen zu erhöhen und die Menschen über den richtigen Umgang mit Pyrotechnik aufzuklären.

Die Zukunft der Pyrotechnik

Doch Liebenwein ist nicht der Einzige, der die Entwicklung vorantreibt. Im Jahr 2025 wird die Zusammenarbeit des Pyrotechnikfachhandels mit dem BMI und dem KFV fortgeführt. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Informationskampagne „Silvester feiern! Aber richtig!“, die 2023 ins Leben gerufen wurde. Hier wurden 100.000 Flyer gedruckt und verteilt, um über den sicheren Umgang mit Feuerwerkskörpern aufzuklären. Die Flyer gingen an Polizeidienststellen, Bezirksverwaltungsbehörden und Unternehmen – ein klarer Schritt in die richtige Richtung!

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Zusätzlich stehen weitere Aktivitäten zur Bekämpfung des illegalen Kaufs von Feuerwerken auf der Agenda. Wer hätte gedacht, dass es so viele Mythen rund um Silvesterfeuerwerke gibt? Um diesen entgegenzuwirken, wurde eine Broschüre zur Umweltverträglichkeit von Pyrotechnik veröffentlicht. Und auch Informationen zur sicheren Lagerung und zum Gefahrguttransport von Feuerwerkskörpern sind nicht zu vernachlässigen – schließlich sollen alle sicher ins neue Jahr feiern können!

Liebenwein und sein Team sind damit nicht nur Vorreiter in der Branche, sondern auch Wegbereiter für die nächsten Generationen von Pyrotechnikanwendern. Die Schwerpunkte des Pyrotechnikhandels, wie CE-Kennzeichnung, Altersbeschränkungen und Aufbewahrungspflichten, werden immer relevanter. Aber das Wichtigste bleibt: Sichere und verantwortungsvolle Feuerwerksnutzung ist das A und O!