Heute ist der 22.05.2026 und in Spittal an der Drau gibt es einen Grund zur Freude! Das AMS Spittal/Drau hat nach mehreren Monaten Umbau endlich seine Pforten wieder geöffnet und präsentiert sich in neuem Glanz. Rund 808.000 Euro wurden in die Modernisierung der Regionalstelle in der Ortenburgerstraße investiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – nicht nur das Gebäude selbst, sondern auch die Dienstleistungen haben jetzt einen frischen Anstrich bekommen.

Ein besonderes Highlight ist das erneuerte BerufsInfoZentrum (BIZ). Hier wurde viel Wert auf einen hellen, offenen und zeitgemäßen Look gelegt, der die Berufsorientierung und Beratung noch einladender macht. Es ist ein Ort, an dem sich Arbeitssuchende wohlfühlen können und der ausreichend Platz für individuelle Gespräche bietet. Auch die Arbeitsplätze der Mitarbeitenden wurden modernisiert, was für bessere Arbeitsbedingungen sorgt. Betriebsratsvorsitzender Claus Orel hebt die verbesserten Arbeitsbedingungen hervor, die nicht nur moderne Räume, sondern auch ein angenehmes Raumklima umfassen. Das klingt nach einem echten Gewinn für alle Beteiligten!

Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Fokus

Ein wichtiger Aspekt des Umbaus ist die Nachhaltigkeit. Das Gebäude wurde voll klimatisiert, wodurch nicht nur ein angenehmes Arbeitsumfeld geschaffen wird, sondern auch die Umwelt geschont wird. Eine Photovoltaikanlage sorgt dafür, dass die Stromkosten um rund 40 Prozent gesenkt werden können. Das ist nicht nur gut für die Kasse, sondern auch für die Umwelt! Im Außenbereich wurde eine Wildblumenwiese angelegt und ein Insektenhotel installiert – das klingt fast wie ein kleines Biotop mitten in der Stadt.

Darüber hinaus setzt das AMS Spittal verstärkt auf digitale Angebote. Mit MeinAMS wird den Kunden ein Online-Portal geboten, das den Einstieg in die digitale Welt erleichtert. Ein eigener Servicepoint unterstützt dabei, diese neuen Möglichkeiten zu nutzen. Das ist besonders wichtig, weil der Bezirk Spittal der flächenmäßig größte Bezirk Kärntens ist und die Herausforderungen für Arbeitssuchende hier ganz anders aussehen. Das AMS Kärnten unter der Leitung von Peter Wedenig betont die Bedeutung starker Regionalstellen und die Kombination aus persönlicher Betreuung und digitalen sowie überregionalen Kooperationen.

Positive Arbeitsmarktentwicklung in Kärnten

<pDie positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Kärnten ist ebenfalls ein Grund zur Hoffnung. Im April 2026 stieg der Beschäftigtenstand um 0,5%, während die Zahl der Arbeitslosen um 2,4% sank. Im Vergleich zu anderen Bundesländern ist das die höchste Abnahme der Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenquote in Kärnten liegt nun bei 7,2%, was im Vergleich zu 7,4% im April 2025 einen Fortschritt darstellt. Während die Arbeitslosigkeit bei über 50-Jährigen ebenfalls gesenkt werden konnte, zeigt sich jedoch ein Anstieg bei den Jugendlichen um 1,2%. Langzeitarbeitslosigkeit, die über ein Jahr anhält, ist allerdings um 4,1% gestiegen, was ein Thema bleibt, das angepackt werden muss.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Ein Lichtblick ist die Zunahme der offenen Stellen in Kärnten um 17,7%. Besonders stark sind die Steigerungen in den Bereichen Technik (+191 Stellen), Hilfsberufe (+190 Stellen) und Bau (+181 Stellen). Damit zeigt sich, dass es in den Kernsektoren der Wirtschaft eine Nachfrage nach Arbeitskräften gibt, was auch dem AMS Spittal zugutekommt, das in Zusammenarbeit mit dem AMS Lienz hybride Fachausbildungen anbietet.

Alles in allem scheint das AMS Spittal auf einem guten Weg zu sein. Die Kombination aus modernem Design, nachhaltigen Praktiken und digitalen Angeboten könnte wirklich den Unterschied machen. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Situation für Arbeitssuchende in der Region weiterentwickelt. Spittal an der Drau hat auf jeden Fall einen Schritt in die richtige Richtung gemacht!