Heute ist der 5.05.2026, und in Klagenfurt-Land wird gerade ein spannendes Projekt gefeiert, das die Talente der Tischlereitechniker in der 4. Klasse ins Rampenlicht stellt. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit vollem Einsatz dem Projekt „Mobile Montagewägen“ gewidmet. Ihr Ziel? Zwei mobile Montagewägen zu entwickeln, die den Transport und die fachgerechte Montage von Innentüren und Fenstern erleichtern. Wie cool ist das denn?

Die jungen Handwerker haben nicht nur gezeichnet und geplant, sondern auch selbst Hand angelegt. Mit viel Kreativität und Teamgeist wurden die Wägen gebaut – ein echtes Gemeinschaftsprojekt! Unterstützt wurden sie dabei von den Firmen Hasslacher-Meisterfenster und Eder Fensterbänke, die mit ihrem Know-how zur Seite standen. Lehrer Manfred Konrad und Leopold Wister haben das ganze Unterfangen begleitet und sicher dafür gesorgt, dass alles rund lief. Und das Ergebnis? Das wurde im Beisein von Ing. Herbert Torter, SQM für Berufsschulen, präsentiert. So viel Engagement kann nur bewundert werden!

Praktische Innovation für den Alltag

Jetzt mag man sich fragen, was diese Montagewägen so besonders macht. Nun, sie sind nicht nur irgendein Möbelstück – sie sind echte Problemlöser! Ein Tür-Montagewagen ermöglicht es, schwere Türen und Fenster zu transportieren und auszuhängen. Und das Beste daran? Das kann eine einzelne Person ganz alleine machen! So wird körperliche Belastung reduziert, und auch der Zeitaufwand bleibt im Rahmen – ein Gewinn für jeden Handwerker.

Die Konstruktion ist robust, mit einer stabilen Stahlwanne, die nahezu unter jede Tür passt. Ein langer Griff sorgt für den nötigen Hebel, um auch die schwersten Teile mühelos zu bewegen. Und die großen Rollen – ob Vollgummi oder Polyamid mit Polyurethan-Laufbelägen – garantieren einen reibungslosen Transport. Mit einem Eigengewicht von nur 7 kg ist der Wagen leicht zu handhaben und trotzdem stark: Er trägt bis zu 200 kg! Wer hätte gedacht, dass so viel Ingenieurskunst in einem Montagewagen steckt?

Die Gesichter hinter dem Projekt

Die beteiligten Schüler, darunter Lisa Strasser, Leon Triebnig, Melissa Wischer, Romeo Weichselbraun, Samuel Pichler und Moesha Morgenfurt, haben hier wirklich Großes geleistet. Ihre Kreativität und ihr handwerkliches Geschick fließen in jeden einzelnen Wagen ein. Man kann sich gut vorstellen, wie viel Freude und auch ein bisschen Nervosität bei der Präsentation im Raum lag. Ein Moment, der sicher für alle unvergesslich bleibt!

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Diese Art von Projekten ist nicht nur für die Schüler eine wertvolle Erfahrung, sondern auch für die Firmen, die ihre Unterstützung anbieten. Sie tragen dazu bei, zukünftige Generationen von Handwerkern auszubilden und ihnen die Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie für ihre Karriere benötigen. Und seien wir ehrlich, ein bisschen Stolz schwingt auch mit, wenn man sieht, was die jungen Talente geschaffen haben.

Am Ende des Tages bleibt festzuhalten, dass solche Projekte wie die „Mobile Montagewägen“ ein wichtiger Teil der beruflichen Ausbildung sind. Sie zeigen, wie Theorie und Praxis ineinandergreifen und wie viel Spaß es macht, mit den eigenen Händen zu arbeiten. So kann man nur hoffen, dass noch viele weitere kreative Ideen aus den Werkstätten in Klagenfurt-Land hervorgehen!