In Klagenfurt tut sich was! Die charmante Katja Platzner hat Anfang des Jahres ihr eigenes Matcha-Lokal eröffnet, und das hat nicht nur die Kaffeekultur der Stadt auf den Kopf gestellt, sondern auch die Herzen vieler Teeliebhaber erobert. Wer hätte gedacht, dass der grüne, schaumige Tee aus Japan so viel Begeisterung auslösen könnte? Die Nachfrage ist so groß, dass Katja nun plant, am Wörthersee, genauer gesagt in Velden, eine zweite Filiale zu eröffnen. Das neue Matcha-Lokal soll Ende Mai die Türen öffnen und wird im To-Go-Prinzip betrieben – perfekt für alle, die einen kleinen Energiekick für unterwegs brauchen!

Sieben verschiedene Matcha-Varianten und eine Auswahl an verschiedenen Milchsorten – das klingt doch nach einem Traum für alle, die die Vielfalt des japanischen Tees entdecken wollen! Katja, die zuvor als Immobilienmaklerin in Hamburg tätig war, bringt ihren persönlichen, minimalistischen Geschmack mit in die Gestaltung des Lokals. Unterstützt von Freunden und Familie wird der Umbau mit viel Herzblut vorangetrieben. Es ist fast so, als würde man bei jedem Schluck aus einem ihrer Becher die Leidenschaft schmecken können, die in jedem Detail steckt.

Matcha – mehr als nur ein Trend

Die Popularität von Matcha hat in den letzten Jahren in Österreich ordentlich zugenommen. Wo man vor einigen Jahren noch nach einem guten Matcha-Latte suchen musste, ist er mittlerweile in vielen Cafés und Restaurants ein fester Bestandteil der Karte geworden. Ayumi Kondo, die mit ihrem Teegeschäft Cha no Ma in Wien die Tee-Kultur neu entfacht hat, kann ein Lied davon singen. Sie eröffnete ihr Geschäft bereits 2006, als Matcha in Österreich kaum bekannt war. Doch seit etwa 2010 hat sich das Bild gewandelt – vor allem durch den Anstieg der veganen Ernährung, die Matcha als Superfood entdeckte.

Es gibt sogar einen veganen Matcha-Krapfen, den Kondo kreiert hat, um die Bitterkeit des Tees mit der Süße von Mehlspeisen zu kombinieren. Eine geniale Idee, die zeigt, wie vielseitig Matcha sein kann! Diese Entwicklung ist nicht nur für Teeliebhaber spannend, sondern eröffnet auch Gastronom:innen neue Möglichkeiten, kreative Gerichte zu zaubern. Natürlich gibt es Herausforderungen bei der Integration japanischer Zutaten in die österreichische Küche, aber das Verständnis für diese Aromen wächst. Immer mehr gehobene Restaurants experimentieren mit Sojasauce, Miso und Co.

Ein Blick in die Zukunft

Die Zukunft von Matcha in der österreichischen Gastronomie verspricht viel: Es ist nicht mehr nur ein Nischenprodukt, sondern wird zunehmend akzeptiert und geschätzt. Die hohe Nachfrage führt zu Jahresverträgen mit Produzenten, die sicherstellen, dass nur die beste Qualität auf die Tische kommt. Und wenn die Gastronom:innen auf gute Qualität achten, dann wird sich das auch im Geschmack widerspiegeln. Hochwertiger Matcha hat eine klare, tiefgrüne Farbe und einen milden Geschmack. Das ist einfach unvergleichlich!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

In Japan hat Tee an Wert verloren, viele Haushalte verwenden keine traditionellen Teekannen mehr. Das ist ein echter Kulturwandel. Aber hier bei uns, am Wörthersee, könnte die Welle des Matcha-Trends gerade erst beginnen. Katja Platzner und Ayumi Kondo sind nur zwei von vielen, die dazu beitragen, dass wir die japanische Tee-Kultur in einem neuen Licht sehen. Vielleicht ist es an der Zeit, dass auch wir hier in Österreich mehr über die Zubereitung und die verschiedenen Geschmäcker erfahren – schließlich kann ein guter Matcha ein sinnliches Erlebnis sein, das weit über den ersten Schluck hinausgeht.