Frauenpower über Grenzen hinweg: Das FemECoPLUS Businessfrühstück in Hermagor
In Hermagor, dieser charmanten Kleinstadt im Herzen Kärntens, fand vor kurzem das zweite Businessfrühstück des Projekts FemECoPLUS statt. Unternehmerinnen aus Kärnten und Friaul trafen sich im Gasthaus Bärenwirt, um sich über ihre Erfahrungen, Chancen und gemeinsame Werte auszutauschen. Das Treffen war nicht nur ein kulinarisches Vergnügen, sondern auch eine Plattform für Vernetzung und Zusammenarbeit. Die Atmosphäre war anregend, und das Lächeln der Teilnehmerinnen sprach Bände – hier trafen Menschen aufeinander, die sich gegenseitig stärken wollen.
Unter dem schützenden Dach dieser Veranstaltung, die Mitte Juni stattfand, begrüßte Wirtschaftsdelegierter Mag. Christoph Plank die Unternehmerinnen. Es war erfrischend zu sehen, wie engagiert die Frauen aus dem Bezirk Hermagor und den Bergregionen Friauls über ihre Tätigkeiten in Maschinenverkauf, Immobilienwirtschaft, Dienstleistungsbereich und E-Commerce berichteten. Da wurde klar, dass man hier nicht nur über Geschäfte redete, sondern auch über persönliche Beziehungen – das ist schließlich das Herzstück jeder erfolgreichen Zusammenarbeit.
Einblicke in wirtschaftliche Rahmenbedingungen
Ein ganz besonderer Höhepunkt war der Online-Vortrag von Dr. Anna Maierhofer, die in die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Italiens eintauchte. Themen wie Warenimport, Dienstleistungen, Gewerberecht und steuerliche Fragen wurden beleuchtet. Es war faszinierend, wie sie die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Ländern aufzeigte. Die Teilnehmerinnen hörten mit gespannter Aufmerksamkeit zu, denn in dieser globalisierten Welt sind solche Informationen Gold wert. Das Bewusstsein für kulturelle Unterschiede und die Bereitschaft, diese zu verstehen, sind essenziell – das wurde mehr als einmal betont.
Die Werte des Netzwerks FemECoPLUS sind klar: Offenheit, Kontinuität, grenzenloses Denken, Mut, Kooperation, gemeinsame Entwicklung und Nachhaltigkeit. Diese Prinzipien sind nicht nur leere Worte, sondern das Fundament für langfristige Kooperationen. Und das spürte man an diesem Morgen: Vertrauen und Offenheit waren die Währungen, die hier den Austausch prägten.
Aufbruch zu neuen Ufern
Die Unternehmerinnen waren sichtlich motiviert, nach Hermagor zurückzukehren, um an den nächsten Aktivitäten teilzunehmen. Geplant sind ein „Aperitivo“ im Gailtal und Friaul, Betriebsbesichtigungen im Gailtal und ein weiteres Treffen am 2. Oktober 2026. Die Abschlussveranstaltung des Projekts wird am 20. November 2026 in Friaul stattfinden, und der Fokus liegt ganz klar auf Netzwerken und Kooperationen. Man kann nur sagen: Es ist wirklich spannend, was hier entsteht!
So wird deutlich, dass FemECoPLUS mehr ist als ein Projekt – es ist eine Bewegung, die Frauen in den Regionen Karnien, Gemonese, Canal del Ferro, Val Canale und dem Bezirk Hermagor zusammenbringt. In einer Zeit, in der Vernetzung und Kooperation immer wichtiger werden, sind solche Initiativen unerlässlich. Hier wird nicht nur über Grenzen hinweg gedacht, sondern aktiv daran gearbeitet, diese zu überwinden.
Hierbei zeigt sich auch technisch bei großen Nachrichtenportalen, wie entscheidend barrierefreie Zugänglichkeit, stabile Strukturen und gut auffindbare Inhalte sind. Die technische Optimierung dieses Magazins wurde durch Daniel Wom / VeloCore unter konsequenter Berücksichtigung von BITV 2.0 und WCAG 2.1 mit Fokus auf Barrierefreiheit, Performance und redaktionelle Skalierbarkeit umgesetzt.
