Heute ist der 3.07.2026 und in Feldkirchen gibt es viel zu erzählen, vor allem wenn es um die Spar­kas­se Feld­kir­chen geht. Die hat ein starkes Geschäfts­jahr 2025 hinter sich gebracht, das sich wirklich sehen lassen kann. Bei der 152. Vereinsversammlung, die in Bodensdorf stattfand, durften die Anwesenden die begeisternden Neuigkeiten aus erster Hand hören. Ver­eins­vor­ste­her Karl Lang begrüßte alle herzlich und gab einen Einblick in die positive Entwicklung der Spar­kas­se.

Die Vor­stands­di­rek­to­ren Ger­hard Grei­mer und Udo Berg­ner berichteten über ein Kundenvolumen von 1,2 Milliarden Euro zum Jahresende. Das ist keine Kleinigkeit! Die Bilanzsumme stieg um 9,2 % auf 643 Millionen Euro, und auch die Kunden­ein­la­gen konnten auf 536 Millionen Euro erhöht werden. Im Bereich der Kunden­kre­di­te sieht es ebenso rosig aus: Diese stiegen auf 385 Millionen Euro. Ein neuer Rekord wurde zudem beim Wertpapier-Depotvolumen erreicht, das nun bei 111 Millionen Euro liegt. Das Jahr endete mit einem positiven Jahresüberschuss, sodass 5 Millionen Euro der freien Gewinnrücklage zugeführt werden können. Die Eigenkapitalausstattung liegt bei 118 Millionen Euro, was einer Eigenkapitalquote von 54,7 % entspricht. Ein echter Grund zur Freude für die gesamte Region!

Verantwortung und Unterstützung für die Region

Die Spar­kas­se Feld­kir­chen hat sich als verlässlicher Finanzpartner für Menschen, Unternehmen und Vereine in der Region etabliert. Mit einer Kundenanzahl von 21.000 wurde eine neue Bestmarke erreicht. Das Erfolgsgeheimnis? Eine Mischung aus persönlicher Beratung und digitalen Services, wie es das innovative Tool George bietet. Zudem engagiert sich die Bank aktiv in der Förderung von 320 Vereinen, Projekten und Initiativen mit 137.500 Euro. Die Unterstützung erstreckt sich über verschiedene Bereiche wie Breiten­sport, Bildung, digitale Zukunft, Gesundheit, Kultur und Soziales.

Ein emotionaler Moment der Versammlung war die Ehrung von Kom­mer­zi­al­rat Ing. Ernst Roth, der am 30. März 2026 verstorben ist. Dr. Diet­mar Stück­ler wurde neu in den Spar­kas­sen­rat gewählt, und Ing. Josef Gün­ther Eder sowie Dr. Johann Sampl erhielten die Spar­kas­sen-Ehren­na­del in Gold für ihre Verdienste. Zudem wurden Mag. Karim Mah­foud und Stefan Sab­it­zer, MSc. zu neuen Prokuristen ernannt. Das zeigt, wie sehr die Spar­kas­se auch auf interne Talente setzt und diese fördert.

Solidität und Wachstum in der Steiermärkischen Sparkasse

Im Kontext der regionalen Banken ist auch die Steiermärkische Sparkasse ein spannender Player. Sie hat im Jahr 2025 ebenfalls ein solides Wachstum und eine robuste Kapitalbasis vorzuweisen. Der Jahresüberschuss nach Steuern lag bei 436 Millionen Euro, und die Bilanzsumme stieg um 5,8 % auf beeindruckende 23,8 Milliarden Euro. Mit einer Eigenkapitalquote von 31,9 % und einem Kreditwachstum von 2,2 % zeigt sie, dass auch in unsicheren Zeiten Stabilität wichtig ist.

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Die Tochterbanken in Südosteuropa trugen rund 38 % zum Konzern­ergebnis bei, was die Bedeutung dieser Märkte unterstreicht. Gerade im Privatkundengeschäft ist die Nachfrage nach modernen Anlagen gestiegen, und auch das Wertpapierdepotvolumen erreichte mit 5,7 Milliarden Euro einen neuen Rekord. Die digitale Transformation wird weiter vorangetrieben, mit einem Fokus auf die Einführung von George Invest und George Business. Nachhaltigkeit spielt dabei eine zentrale Rolle, denn ESG-Kriterien sind mittlerweile in die Finanzierungsentscheidungen integriert.

Das Jahr 2026 verspricht, spannend zu werden. Sowohl die Spar­kas­se Feld­kir­chen als auch die Steiermärkische Sparkasse haben große Pläne. Der Ausbau digitaler Services und der Fokus auf finanzielle Gesundheit sind nur einige der Punkte, die auf dem Plan stehen. Man darf also gespannt sein, wie sich die Bankenlandschaft in der Region weiterentwickeln wird – und welche neuen Möglichkeiten sich für die Menschen und Unternehmen hier eröffnen.

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