Am Sonntag, dem 10. Mai 2026, war die Stadtpfarrkirche in Feldkirchen ein Ort der besonderen Begegnungen. Eine Abordnung der Komturei Klagenfurt des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem war angereist, um gemeinsam mit der Pfarrgemeinde einen festlichen Gottesdienst zum Muttertag zu feiern. Das Herzstück der Feier war Abt Dr. Raimund Schreier, Ehrengroßprior der Statthalterei Österreich, der in seiner Funktion als Hauptzelebrant den Gottesdienst leitete. So viel Würde, und das an einem Tag, der ganz den Müttern gewidmet war!
Der Tag zuvor hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als Abt Schreier das Sakrament der Firmung in der gleichen Stadt spendete. Man könnte sagen, er brachte nicht nur den Segen, sondern auch die Wärme der Gemeinschaft mit in die Kirche. Die musikalische Gestaltung übernahm DI Dr.in Maria Morak an der Orgel, und das Klavierspiel zauberte eine Atmosphäre, die sowohl festlich als auch herzlich war. Ein Augenblick, der in Erinnerung bleibt!
Mütter im Mittelpunkt
In seiner Predigt sprach Abt Schreier mit Nachdruck über die immense Bedeutung der Mütter – für Familien, die Kirche und die Gesellschaft. Mit einem eindringlichen Appell würdigte er den stillen, selbstlosen Einsatz, den viele Mütter tagtäglich leisten. Ehrlich gesagt, es war berührend, wie er die Verbindung zur christlichen Botschaft herstellte und die Verantwortung thematisierte, die jeder von uns trägt, um andere auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Man spürte förmlich, dass die Botschaft ankam, und viele Augen wurden feucht.
Der Gottesdienst war ein wahrer Genuss für die Seele und fand in einer Atmosphäre statt, die zum Verweilen einlud. Die Mitglieder der Komturei Klagenfurt schätzten die Gelegenheit, in dieser Gemeinschaft Eucharistie zu feiern. Ein Moment, der nicht nur den Glauben stärkt, sondern auch die Gemeinschaft im Alltag sichtbar macht – sozusagen ein kleiner Lichtblick im oft hektischen Leben.
Ein Dank an die Stadtpfarre
Ein weiterer schöner Aspekt war die Dankbarkeit, die die Komturei Klagenfurt der Stadtpfarre Feldkirchen und allen Mitwirkenden zollte. Solche Kooperationen sind Gold wert! Man merkt, dass Begegnungen wie diese nicht nur den Glauben, sondern auch das Miteinander stärken. Es ist irgendwie beruhigend zu wissen, dass man nicht allein ist auf diesem Weg. Auch die kleinen Gesten der Unterstützung, die oft im Verborgenen bleiben, sind es, die solche Veranstaltungen zu etwas Besonderem machen.
Und so endete der Gottesdienst in einer herzlichen Umarmung der Gemeinschaft, das Gefühl von Verbundenheit schwebte durch die Kirche. Ein Tag, der die Herzen berührt hat und sicherlich noch lange in den Gesprächen der Anwesenden nachklingen wird. Ein Hoch auf die Mütter und all die Menschen, die in ihrem Schatten Großes leisten!