Heute ist der 21.06.2026 und in der Welt der Technologie gibt es mal wieder spannende Neuigkeiten. Das KDE-Projekt hat am 16. Juni die neue Version Plasma 6.7 veröffentlicht. Diese Version bringt frischen Wind in die Bildschirmkonfigurationen und sorgt dafür, dass selbst die komplexesten Setups kinderleicht zu handhaben sind. Wer kennt das nicht? Man möchte einfach mal schnell die Bildschirme umsortieren, und plötzlich steht man vor einem virtuellen Chaos. Doch mit Plasma 6.7 wird das zum Kinderspiel – und das ganz ohne stundenlanges Herumprobieren.

Eine der aufregendsten Neuerungen ist die Einführung von pro-Monitor virtuellen Desktops. Das bedeutet, dass jeder Bildschirm seine eigene Umgebung hat. So kann man effizienter arbeiten, ohne ständig zwischen den verschiedenen Desktops hin- und herwechseln zu müssen. Und für die Nostalgiker unter uns gibt es auch eine Wiederbelebung der klassischen Design-Elemente wie Oxygen und Air. Das weckt Erinnerungen! Außerdem hat man nun die Möglichkeit, ICC-Profile und HDR-Ausgabe gleichzeitig zu nutzen – ein echtes Plus für alle, die Wert auf hochwertige Farbdarstellung legen.

Neue Funktionen und Performance-Updates

Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die neue „Gedrückt-Halten“-Funktion, die es ermöglicht, internationale Schriftzeichen ganz unkompliziert einzugeben. Eine tolle Erleichterung für alle, die gerne mehrsprachig kommunizieren. Und als ob das nicht genug wäre, gab es am 20. Juni ein Performance-Update, das die Ursachen für Mausverzögerungen identifiziert hat. Das ist besonders wichtig, denn nichts ist frustrierender als ein zögerlicher Cursor, der sich nicht so verhält, wie man es erwartet.

Die Entwicklungen hören hier aber nicht auf. Am 19. Juni wurde Ubuntu 26.04 LTS veröffentlicht, und die Neuigkeiten sind auch hier spannend. Diese Version führt Rust-basierte Versionen kritischer Systemkomponenten ein, beispielsweise das neue sudo-rs. Rust erfreut sich ja zunehmender Beliebtheit, und das nicht ohne Grund. Außerdem integriert Ubuntu GNOME 50 als Benutzeroberfläche für den mehrjährigen Support-Zyklus. Wer also auf Sicherheit und Langlebigkeit setzt, ist hier richtig aufgehoben.

Neue Tools für kreative Köpfe

Am 15. Oktober 2026 erscheint Ubuntu 26.10 mit dem Codenamen „Stonking Stingray“ und das wird sicher ein Hit. Ein Highlight? Das Offline-Spracherkennungstool Myna! Es erlaubt Diktate in aktive Anwendungen und sorgt für lokale Verarbeitung, die die Privatsphäre schützt. Super praktisch, besonders für alle, die gerne multitasken und sich nicht ständig um Datenschutz sorgen möchten.

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In der Welt von Alt Linux gibt es ebenfalls Neuigkeiten: Die Viola Workstation K 11.4 integriert KDE Plasma 6.6 und bietet optische Zeichenerkennung (OCR) für Screenshots. Das ist ein echter Game-Changer, wenn man bedenkt, wie oft man Text aus Bildern extrahieren muss. Und wer sich für Cloud-Anwendungen interessiert, sollte einen Blick auf systemd 261 werfen, das einen neuen Betriebssystem-Installer mitbringt. So bleibt der Überblick auch in der Cloud gewahrt.

Last but not least – SteamOS 3.8.10 hat am 17. Juni den stabilen Status erreicht und setzt nun standardmäßig auf Wayland als Desktop-Umgebung. Auch hier bleibt der X11-Fallback erhalten, sodass User flexibel bleiben. Und für die Gamer unter uns: die Godot 4.7-Engine unterstützt HDR-Ausgabe unter Linux via Wayland und bietet grundlegende Touch-Unterstützung. Da wird das Zocken zum Erlebnis!

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