Heute ist der 28.05.2026 und das Wetter hat im Bezirk Güssing mal wieder seine dunkle Seite gezeigt. Ein schweres Unwetter zog über die Region und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Die Menschen hier haben schon einiges erlebt, aber das war wirklich ein Hammer! Die Feuerwehren waren im Dauereinsatz, um die Schäden zu beseitigen und um sicherzustellen, dass alles wieder auf die Reihe kommt.
St. Michael war besonders hart getroffen. Da flogen die Dächer wie Kartenhäuser, und einige Bäume hatten sich entschieden, ihren Standpunkt auf der Straße zu ändern. Umgestürzte Bäume blockierten die Zufahrten – ich meine, was für ein Chaos! Ganz zu schweigen von dem Schuppen, der einfach in sich zusammengefallen ist. In Ollersdorf und Stegersbach gab’s ebenfalls einige Dachschäden zu beklagen. Es ist schon erstaunlich, wie die Natur manchmal aus dem Nichts zuschlagen kann.
Ein Blitz trifft ein Gebäude
In Rauchwart gab es sogar einen Blitzschlag, der ein Gebäude traf und damit drohte, einen Brand auszulösen. Die Feuerwehr hatte alle Hände voll zu tun, denn ein Keller wurde auch noch überflutet. Man kann sich vorstellen, wie hektisch die Situation war. Die Feuerwehr Güssing stellte ihr Wechselladerfahrzeug und eine Drehleiter zur Verfügung, um die Schäden zu beseitigen und die Sicherheit wiederherzustellen. Die Aufräum- und Sicherungsarbeiten dauerten bis in den Abend — und das, obwohl es keine Verletzten gab, was ja immerhin ein kleiner Lichtblick in der ganzen Sache ist.
Die Anwohner sind erleichtert, dass es keine Verletzten gab, aber der Schreck sitzt tief. Diese Art von extremen Wetterereignissen wird in den letzten Jahren immer häufiger. Die Klimaveränderungen sind nicht zu übersehen. Laut dem Bezirksfeuerwehrkommando wird die Region in Zukunft wohl öfter mit solchen Herausforderungen konfrontiert sein. Es ist wichtig, dass wir alle ein Auge darauf haben, wie wir mit solchen Situationen umgehen können.
Das Unwetter hat die Menschen hier nicht nur in ihrem Alltag getroffen, sondern auch die Gemeinschaft enger zusammengebracht. Die Nachbarn helfen sich jetzt gegenseitig beim Aufräumen, und man spürt förmlich den Zusammenhalt. Es ist schon beeindruckend, wie in solchen Krisenzeiten die Gemeinschaft aufblüht. Das ist vielleicht das einzige Positive an dieser misserablen Situation.