Am Freitag, dem 24. April 2026, findet in Eisenstadt die Lange Nacht der Forschung statt. Von 17 bis 23 Uhr öffnet die Stadt ihre Türen für neugierige Entdeckerinnen und Entdecker, die sich für die Themen Energie, Nachhaltigkeit und Digitalisierung begeistern. Der Eintritt zu dieser spannenden Veranstaltung ist kostenlos, was sie zu einer hervorragenden Gelegenheit macht, in die Welt der Forschung einzutauchen.
Besucher können sich auf zahlreiche interaktive Aktivitäten freuen. Im Informatikum gibt es spannende Übungen und Anschauungsmodelle, während die Eye-Tracking-Brille dazu einlädt, die eigene Augenfunktion zu testen. Für Jung und Alt wird eine Rätselrallye zur Energiewende organisiert, die auf spielerische Weise Wissen vermittelt. Mit über 700 Forschenden und 163 Stationen wird auch die 10. Lange Nacht der Forschung in weiteren österreichischen Städten wie Salzburg, Puch/Urstein und Kuchl gefeiert, bei der mehr als 7.500 Besucher erwartet werden.
Vielfältige Partner und spannende Themen
An dieser Nacht der Forschung sind zahlreiche Institutionen beteiligt, darunter die Private Pädagogische Hochschule, die FH Eisenstadt, die Joseph Haydn Privathochschule und die neu im Programm vertretene Burgenland Energie. Außerdem wird das EUROPE DIRECT Burgenland zum ersten Mal vor Ort sein und als Ansprechpartner für EU-Fragen zur Verfügung stehen. Hier können die Besucher ihr Wissen in einem spannenden Quiz testen und Preise gewinnen.
Die Veranstaltung in Eisenstadt ist nicht nur ein Highlight auf lokaler Ebene. Auch die nächste Abendveranstaltung am 26. Mai 2026 im Sitzungssaal des Landhauses Burgenland wird interessant sein, mit Themen, die die Vertretung des Burgenlandes in Brüssel und Sicherheitsaspekte betreffen. Ein Meet & Greet mit Europa-Experten nach der Veranstaltung bietet zudem die Möglichkeit, sich direkt mit Fachleuten auszutauschen.
Ein Rückblick und Ausblick auf die Forschung
Die Stadtvilla in Eisenstadt hatte im Eröffnungsjahr bereits über 8.500 Besucher und zeigt das große Interesse an solchen Veranstaltungen. Zu den aktuellen Themen, die auch während der langen Nacht behandelt werden, gehören nicht nur die oben genannten, sondern auch die Bereiche Gesundheit, Klima und Kunst in weiteren Regionen wie Salzburg. Hier wird ebenfalls Wert auf die Alltagsrelevanz der Forschung gelegt.
Besucher können sich auf eine Vielzahl von Mitmachformaten freuen, die zum Ausprobieren und Entdecken einladen. Besonders hervorzuheben ist, dass bei diesen Veranstaltungen auch nachhaltige Aspekte berücksichtigt werden, wie die Einsparung von über 40.000 Einweg-Artikeln und die Bereitstellung von kostenlosen Öffi-Tickets für eine klimafreundliche Anreise.
Natürlich gibt es auch praktische Informationen: Die Benzin- und Dieselpreise werden täglich aktualisiert, sodass die Anreise für alle Teilnehmer so günstig wie möglich bleibt. Dies zeigt, dass neben dem Spaß und der Bildung auch auf Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz geachtet wird.
Wer die Lange Nacht der Forschung verpasst, muss nicht traurig sein. Voraussichtlich im Frühjahr 2028 folgt eine weitere Gelegenheit, sich über die neuesten Erkenntnisse und Innovationen zu informieren. Die Faszination für Wissenschaft und Forschung bleibt also lebendig und wird auch in Zukunft viele Menschen in ihren Bann ziehen.