Am 12. November 2025 war es endlich so weit: In Eisenstadt wurde die erste Schulstraße in der Bahnstraße vor der größten Volksschule der Stadt eingerichtet. Das ist doch ein Grund zur Freude! Mit rund 400 kleinen Schülern, die jeden Tag das Gebäude bevölkern, war es höchste Zeit, die Verkehrssituation vor der Schule zu entschärfen. An Schultagen, von 7 bis 8 Uhr morgens, bleibt der betroffene Abschnitt für jeglichen motorisierten Verkehr gesperrt. Ein cooler Schritt, um die Sicherheit am Schulweg zu erhöhen!
Natürlich gibt es während dieser Zeit auch ein paar Umstellungen: Stadt- und Linienbusse werden umgeleitet und Ersatzhaltestellen werden eingerichtet. Das ist für die Eltern und Kinder, die das Schulgelände betreten, eine willkommene Erleichterung. Bürgermeister Thomas Steiner hat die Sicherheit der Kinder als oberste Priorität betont. Er sieht die Schulstraße als Erfolg und unterstreicht, dass Kinder nun den letzten Abschnitt ihres Schulwegs sicherer und selbstständiger zurücklegen können. Das ist doch genau das, was wir wollen!
Sicherer Schulweg für alle
Die Maßnahme ist nicht nur eine Antwort auf das steigende Verkehrsaufkommen durch „Elterntaxis“, sondern schafft auch Raum für aktive Mobilität. Immer mehr Eltern und Großeltern setzen sich für die Sicherheit der Kleinen ein. Das merkt man auch an den Gesprächen, die Direktorin und zweite Vizebürgermeisterin Charlotte Toth-Kanyak (SPÖ) führt. Sie denkt bereits über den Einsatz von Schullotsen in der Zukunft nach, um die Polizei zu entlasten und den Kindern eine noch sicherere Umgebung zu bieten.
Besonders erfreulich ist, dass die Evaluierung der Maßnahme mit der Polizei und der Schulleitung positiv ausfiel. Die Polizei zeigt Präsenz in den Morgenstunden und agiert als Schülerlotse. Auch die Nutzung der erweiterten „Kiss & Go“-Zonen hat sich bewährt und entlastet den morgendlichen Verkehr. Das klingt alles nach einer perfekten Lösung für die Herausforderungen, die der Schulweg mit sich bringt.
Ein Projekt mit Zukunft
Das Projekt wurde nach einer Machbarkeitsstudie eingeführt und ist gesetzlich in der StVO (2022) verankert. Die Stadtgemeinde hat sogar eine Informationskampagne für Eltern und Anrainer durchgeführt, um alle auf dem Laufenden zu halten. Die Schulstraße wird durch mechanische Absperrungen mit Scherengittern gesichert – ein klares Zeichen, dass hier Sicherheit großgeschrieben wird. Während der Sperrzeiten dürfen keine Autos oder Motorräder einfahren, was den Kindern die Möglichkeit gibt, die Fahrbahn zu Fuß zu benutzen. Das ist doch wirklich eine tolle Sache!
Die Stadtpolizei, vertreten durch Stadtpolizeikommandant Günter Hauer, erwartet sich durch diese Sperre ein ruhigeres Umfeld. Das Projekt „Blühende Straßen“ hebt die Bedeutung sicherer Schulwege hervor. Und das merkt man auch: Die Atmosphäre um die Schule hat sich spürbar verändert. Man kann es fast fühlen, wenn man an einem Morgen dort vorbeigeht – der Lärm des Verkehrs ist minimiert, und die Kinder können mit einem Lächeln in die Schule gehen.
In Eisenstadt ist jetzt der Schulweg tatsächlich ein Stück sicherer geworden. Ein schönes Beispiel dafür, wie ein durchdachtes Konzept das Leben der Kleinen und ihrer Eltern positiv beeinflussen kann. Man darf gespannt sein, wie sich das Projekt in den kommenden Monaten entwickeln wird!