In den malerischen Kulissen des Burgenlands wird gerade ein neues Filmabenteuer auf die Beine gestellt! Die Seebühne Mörbisch und der Steinbruch St. Margarethen dienen als eindrucksvolle Schauplätze für die kommendes Filmkomödie „Italien oder non mio Esolo“ von Thomas Stipsits. Es ist nicht nur ein Film, sondern auch eine Art Pilgerreise für den Schlagersänger Geri, gespielt von Stipsits himself. Die Geschichte dreht sich darum, wie Geri versucht, seine Karriere mit einer Fan-Pilgerreise durch Italien zu retten – und zwar in Begleitung eines nicht ganz freiwilligen Eselchen. Da kann man schon gespannt sein, wie das ausgeht!

Die Dreharbeiten sind nach der berühmten Starnacht in Mörbisch angelaufen und ziehen seither die Aufmerksamkeit vieler Einheimischer auf sich. Im Mai fand ein Casting statt, bei dem rund 300 Interessierte, darunter viele Komparsen aus der Region, die Chance hatten, Teil dieses Projekts zu werden. Thomas Stipsits selbst hat sich als nahbar und freundlich gezeigt, hat sogar Fotos mit 107 Komparsen gemacht – das ist schon eine ordentliche Zahl!

Ein Blick hinter die Kulissen

Der Regisseur Daniel Prochaska, der das Ganze in Szene setzt, lobte nicht nur die wunderschöne Kulisse der Seebühne, sondern auch die Unterstützung, die das Land Burgenland der Filmproduktion bietet. Landesrat Leonhard Schneemann besuchte das Set und sprach mit der Filmcrew und Stipsits, was zeigt, wie wichtig solch kreative Projekte für die Region sind. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil hebt die positive Wirkung von Filmproduktionen auf den Tourismus und die regionale Wertschöpfung hervor. Ein echter Gewinn für die gesamte Umgebung!

Die Vorfreude auf die Premiere des Films, die für März 2027 geplant ist, steigt täglich. Neben Thomas Stipsits sind auch zahlreiche weitere Schauspieler wie Lukas Walcher, Maria Hofstätter, Alfred Dorfer und Barbara Schöneberger mit von der Partie – eine illustre Runde, die das Publikum sicher begeistern wird. Produzent Markus Pauser beschreibt die Zusammenarbeit mit dem Land Burgenland als vorbildlich für kultur- und identitätsstiftende Kooperationen. Das ist ein echter Lichtblick in Zeiten, in denen Kultur oft zu kurz kommt.

Die Kombination aus Landschaft, talentierten Schauspielern und einer spannenden Handlung lässt auf ein unterhaltsames Werk hoffen, das nicht nur das burgenländische Flair einfängt, sondern auch die Herzen der Zuschauer erobern könnte. Thomas Stipsits hat mit „Italien oder non mio Esolo“ nicht nur einen Film, sondern ein kulturelles Erlebnis geschaffen, das die Menschen zusammenbringt. Ein Projekt, das sich wirklich sehen lassen kann!

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