Surfspaß am Wörthersee: Kärnten reitet die Welle!
Am Wörthersee, wo die Wellen normalerweise den eigenen Wassertropfen überlassen sind, wird es jetzt richtig spannend! Die mobile Surfanlage „Surfdays“ hat ihre Zelte aufgeschlagen und bringt echtes Surf-Feeling ins Kärntner Herz. Am 12. Juli fand der erste Surfdays Jam im Kurpark Velden statt – und oh, was für ein Spektakel das war! Hier zeigten heimische Top-Athleten ihr Können, und die Besucher waren eingeladen, selbst aufs Brett zu steigen und mitzumachen. Überall hörte man Lachen und den Klang von Surfboards, die über die Welle gleiten.
Die Surfdays-Anlage nutzt ein pfiffiges Pumpsystem, das einen flachen Wasserfilm erzeugt – perfekt für alle, die das Surfen ausprobieren wollen, egal ob Anfänger oder erfahrene Boardsportler. Das Ziel dieser aufregenden Veranstaltungsreihe? Surfsport einem breiten Publikum näherzubringen und zu zeigen, dass man auch ohne Wind und Wetter die Wellen reiten kann. Man muss das einfach erlebt haben!
Kärntner Talente auf dem Wasser
Ein Highlight waren die zahlreichen Kärntner Spitzenathleten, die sich auf der Welle präsentierten. Christoph Augsten, ein wahrer Flowrider Spezialist, war ebenso dabei wie Anton Hofer, Mona Salmina und Julia Wachter – allesamt wahre Könner im Wakeboard und Wakesurf. Aber auch Niki Sagmeister, ein Freeskier, und die talentierte Nachwuchs-Snowboarderin Emilia Piber zeigten ihr Können. Es war beeindruckend zu sehen, wie Fabian Holzinger, der Skateboarder und Surfer, die Welle erobern konnte!
Für die Besucher gab es nicht nur die Möglichkeit, selbst zu surfen, sondern auch Preise bei Mitmach-Aktionen zu gewinnen. So konnten auch Ungeübte einen ersten Eindruck vom Surfen bekommen. Die Tour macht übrigens auch Halt in Pörtschach und Bodensdorf, wo die künstliche Welle bis Ende der Sommerferien nutzbar sein wird. Und die Begeisterung ist groß, denn dieses Event gilt als wichtiger Impuls für die heimische Boardsport-Szene!
Langfristige Pläne für Kärnten
Die Macher der Surfdays haben große Pläne für Kärnten. Langfristig sollen zwei bis drei größere Surf- oder Riversurf-Anlagen entstehen, die nahezu ganzjährig genutzt werden können. Das wäre nicht nur ein echter Gewinn für die Einheimischen, sondern auch für die Sportvereine und den Tourismus. Eine moderne Surf-Infrastruktur könnte zusätzliche Freizeitangebote schaffen und junge Menschen für den Wassersport begeistern.
Es wird spannend zu sehen, wie sich das Surf-Business in Kärnten entwickeln wird – schließlich sind die Wellen hier jetzt auch ohne Wind zu erleben! Man könnte fast sagen, dass der Wörthersee ein neues Kapitel aufschlägt, das für viele Wassersportler und solche, die es noch werden wollen, zu einem neuen Zuhause wird.
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