Heute ist der 18.06.2026 und der Wörthersee zeigt sich von seiner besten Seite. Die Sonne strahlt, der See glitzert und in Velden wird es wieder richtig spannend! Lukas Hinterberger, 35 Jahre alt und zweifacher Familienvater, ist einer der Aussteller, die diese Woche zu einem besonderen Erlebnis machen. Er beschreibt die Veranstaltung als die wichtigste des Jahres in seiner Branche. Von Donnerstag bis Montag steht er an seinem Stand, um seine edlen Automobile zu präsentieren. Und wenn wir sagen, dass der Warenwert seiner ausgestellten Porsche- und Ferrari-Modelle mindestens 2,5 Millionen Euro beträgt, dann ist das kein Spaß!

Die Atmosphäre in Velden ist einfach einzigartig. Hinterberger schätzt die Lage, die Nähe zu Deutschland und die entspannte Stimmung am See. Hier hat er sich ein Netzwerk aufgebaut, das seinesgleichen sucht. „Ich bin im ständigen Austausch mit Tourismus-Chef Hannes Markowitz“, erzählt er und betont, wie wichtig solche Kooperationen für den Ort sind. Für Hinterberger ist diese Veranstaltung nicht nur ein Geschäft, sondern ein Gütesiegel für Velden. Es ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wer könnte da schon widerstehen?

Von Besucher zum Aussteller

Früher war er selbst ein begeisterter Besucher des Sportwagentreffens und jetzt ist er aktiv dabei, als Aussteller. „Es ist ein komisches, aber tolles Gefühl, jetzt hier zu stehen und meine Leidenschaft mit anderen zu teilen“, gibt er zu. Dabei hat er auch ein positives Verhältnis zu seinen Mitbewerbern. Konkurrenz sieht er nicht als Bedrohung, sondern als eine belebende Kraft für das Geschäft. „Es bringt Schwung rein“, fügt er mit einem Schmunzeln hinzu.

Ein aktuelles Foto zeigt Hinterberger, strahlend in einem Ferrari, zusammen mit Model Anna. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und das hier strahlt förmlich vor Glück und Erfolg. Das Engagement, das er in die Präsentation seiner Autos steckt, zeigt sich in jedem Detail. Die glänzenden Karosserien, der Duft von frischem Leder – das ist nicht nur eine Ausstellung, das ist ein Erlebnis für die Sinne.

Ein Blick in die Zukunft

Interessanterweise denkt Hinterberger auch darüber nach, in Kärnten einen zweiten Standort zu eröffnen. Wo soll das noch hinführen? Man kann nur spekulieren! Mit der richtigen Vision und dem Engagement, das er hat, könnte dies tatsächlich zum nächsten großen Schritt in seiner Karriere werden. Man merkt, dass er die Dinge aktiv anpackt – das macht ihn zu einem Vorbild für viele junge Unternehmer.

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So wird die Woche am Wörthersee nicht nur für Lukas Hinterberger, sondern für alle Beteiligten ein Fest der Sinne. Hier wird Leidenschaft gelebt und das auf eine Art und Weise, die man einfach erleben muss. Wer es noch nicht geschafft hat, sollte sich beeilen – die Zeit vergeht schnell, und hier am Wörthersee gibt es immer etwas zu entdecken!

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