In Wien, wo das Leben pulsiert und die Kreativität sprudelt, stehen die Zeichen auf Veränderung! Ab Herbst 2026 wird der neue Erasmus Mundus Joint Master in Data Engineering and Artificial Intelligence (DEAI) an den Start gehen. Das klingt nicht nur vielversprechend, das ist es auch! Studierende aus aller Welt haben die Möglichkeit, an fünf verschiedenen europäischen Universitäten zu lernen und ihre Perspektiven zu erweitern. Die lokale Koordinatorin an der TU Wien, Katja Hose, wird dabei eine Schlüsselrolle spielen. Wer hätte gedacht, dass Data Engineering und Künstliche Intelligenz so spannend sein könnten?

Das Programm, das über zwei akademische Jahre geht und mit einem Joint/Multi-degree Master’s Degree abschließt, verspricht eine interessante Reise durch die Welt der Daten. Wer sich für diesen Master entscheidet, hat die Chance, an der Université Libre de Bruxelles in Belgien und an der Universitat Politècnica de Catalunya in Barcelona zu studieren – nicht schlecht, oder? Das dritte Semester bietet dann eine Wahl zwischen der Technischen Universität Wien, der Université Claude Bernard Lyon 1 in Frankreich oder der Universität Padua in Italien. So wird das Lernen nicht nur akademisch, sondern auch zu einem internationalen Abenteuer!

Der Weg zum Master

Die Zulassungsvoraussetzungen sind klar: Ein Bachelor-Abschluss in Informatik oder einem verwandten Fach ist Pflicht, und auch ein Englisch-Zertifikat auf mindestens B2-Niveau wird verlangt. Da das gesamte Programm auf Englisch unterrichtet wird, ist das nur logisch. Die Bewerbungen für die 25 Vollstipendien sind bereits ein heißes Thema – über 3.000 Bewerbungen sind eingegangen! Wer sich für ein Stipendium interessiert, sollte sich beeilen, denn die Bewerbungsfrist läuft bald ab: bis zum 30. Juni 2026.

Der Studienverlauf ist durchdacht und bietet nicht nur theoretische Grundlagen in Data Engineering, Analytics und KI, sondern auch die Möglichkeit zur Spezialisierung im dritten Semester. Hier wird an der TU Wien der Fokus auf „Knowledge-Driven Data Management and Intelligence“ gelegt. Das klingt nicht nur gut, sondern ist auch notwendig in einer Zeit, in der Daten das neue Öl sind. Praktische Erfahrungen sammeln die Studierenden durch eine Summer University und Praktika zwischen dem zweiten und dritten Semester. Ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl Forschung als auch industrielle Verbindungen integriert.

Ein Blick in die Zukunft

Die Berufsperspektiven für die Absolventen sind ebenso vielversprechend: Ob in der Data Science, in der AI-Forschung oder in der Industrie – die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Und wenn das nicht genug ist, können die Studierenden sogar in PhD-Programmen an renommierten Forschungszentren weitermachen. Damit stehen ihnen alle Türen offen.

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Ein weiterer interessanter Fakt: Das Programm ist Teil einer größeren Initiative, die darauf abzielt, die Studierenden auf die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt vorzubereiten. Die Absolventen des Erasmus Mundus Joint Master in Artificial Intelligence (EMAI), der an anderen renommierten Universitäten wie der Pompeu Fabra University in Barcelona und der Sapienza University in Rom angeboten wird, zeigen bereits, dass die Integration von maschinellem Lernen und moderner symbolischer KI ein Schlüssel zu den Jobs von morgen ist.

Egal, ob man sich für Data Engineering oder Artificial Intelligence interessiert – diese Programme bieten eine einmalige Chance, die Zukunft aktiv mitzugestalten. Es bleibt spannend, was die ersten Kohorten des DEAI-Programms, die ab Herbst 2026 starten, alles an Erfahrungen mitbringen werden. Wer weiß, vielleicht sitzt die nächste große KI-Entwicklerin oder der nächste Data-Science-Pionier bald in einem Café in Wien und denkt darüber nach, wie es war, als alles begann.