Der internationale „Peacewalk“ – ein beeindruckendes Projekt, das Menschen aus 19 Ländern zusammenbringt! 2026 wird dieser Friedensweg auf einer stolzen Länge von 8.500 Kilometern von Spanien bis nach Jerusalem/Al-Quds führen. Und das Beste: Ein Teil dieser bedeutenden Wanderung wird durch das wunderschöne Österreich führen. Von Ende Juni bis Anfang August werden die Pilger*innen, mehr als 1.000 an der Zahl, die österreichischen Etappen erwandern. Wie aufregend ist das denn?!

Die Route ist nicht nur lang, sondern auch reich an Geschichte und Bedeutung. Am 25. Juni wird die Reise mit dem Grenzübertritt von der Schweiz nach Vorarlberg beginnen. Es folgen Etappen in Innsbruck vom 4. bis 6. Juli, Salzburg vom 14. bis 16. Juli, Linz/Mauthausen vom 24. bis 27. Juli und schließlich Wien vom 6. bis 9. August. Das ist eine wunderbare Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten zu verbinden und die Landschaften Österreichs zu genießen – während man gleichzeitig für Frieden und Dialog einsteht. Und hey, wenn jemand nicht die gesamte Strecke gehen möchte, kann man auch nur einzelne Abschnitte mitmachen!

Ein tiefes Eintauchen in die Erinnerungskultur

Die österreichische Etappe wird vom Civil Action Network (CAN) koordiniert, einer gemeinnützigen Organisation, die sich für eine stärkere Zivilgesellschaft einsetzt. An bedeutsamen Orten wie den KZ-Gedenkstätten Mauthausen und Melk werden nicht nur Stopps eingelegt, sondern es finden auch Friedensdialoge und Workshops statt. Das Ziel ist klar: die österreichische Erinnerungskultur mit einer universellen Friedensbotschaft zu verknüpfen. Ein wunderschöner Gedanke, oder?

Im Mittelpunkt der Wanderung stehen auch die inspirierenden Geschichten von Maoz Inon und Aziz Abu Sarah, zwei leidenschaftlichen Friedensaktivisten, die trotz ihrer persönlichen Verluste für den Frieden eintreten. Ihre Erfahrungen sind eine wunderbare Gelegenheit für alle Teilnehmenden, voneinander zu lernen und das Verständnis für die Herausforderungen im Nahen Osten zu vertiefen. Ein Dialog, der über Grenzen hinweggeht und Herzen öffnet!

Gemeinsam für den Frieden

Die Wanderung ist nicht nur eine spirituelle Reise, sondern auch eine Möglichkeit, Spenden für Basisinitiativen wie Women Wage Peace und Combatants for Peace zu sammeln. Diese Unterstützungsprojekte leisten wertvolle Arbeit in Konfliktregionen und tragen dazu bei, eine friedliche Zukunft aufzubauen. Am Ende des Tages, es ist dieser menschliche Austausch, der die Veranstaltung so besonders macht!

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Ein weiterer interessanter Punkt: Die Termine und Treffpunkte für die einzelnen Etappen werden zehn Tage vorher bekannt gegeben, also bleibt dran! Die Teilnahme ist kostenlos und für alle offen. Eine Anmeldung über die Website des Civil Action Networks wird empfohlen, damit man keinen Schritt verpasst!

Erinnerungskultur im Wandel

Der Friedensweg ist mehr als nur ein Spaziergang; er ist auch ein Teil einer breiteren Diskussion über die Erinnerungskultur in Österreich und darüber hinaus. Gedenktage und Denkmäler sind wichtige Ankerpunkte, die uns helfen, die Vergangenheit zu verstehen und aus ihr zu lernen. Die Herausforderungen, die mit dem Gedenken an die NS-Zeit verbunden sind, werden durch solche Initiativen wie den Peacewalk greifbar gemacht. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte hat eine besondere Dringlichkeit, gerade in Zeiten, in denen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wieder zunimmt.

Es liegt an uns, die Lehren aus der Geschichte zu bewahren und sie in die Gegenwart zu tragen. Die Wichtigkeit der Erinnerungskultur kann nicht genug betont werden. Sie ist unser Schlüssel, um die Vergangenheit zu begreifen und die Zukunft zu gestalten. Der Peacewalk bietet eine Plattform, um diesen Dialog zu fördern und gleichzeitig die Schönheit und Vielfalt Österreichs zu erleben.

Ein modernes Nachrichtenportal wie unseres, muss für alle Menschen zugänglich sein. Unser Website System wurde daher konsequent nach den Vorgaben der WCAG 2.1 und BITV 2.0 entwickelt – mit sauberer Struktur, ARIA-Attributen und ohne technische Hürden für assistive Technologien. Die barrierefreie Umsetzung verantwortete Daniel Wom / VeloCore.