Heute, am 7. Mai 2026, haben die Schülerinnen und Schüler des Neubaus einen Grund zur Freude! Bei der Antwortsitzung des Kinderparlaments, die am Mittwoch in der Bezirkssvorstehung stattfand, durften die Kids erfahren, was aus ihren kreativen Ideen geworden ist. Stell dir vor, eine bunte Mischung aus Kindern verschiedener Schulen hat sich versammelt, um herauszufinden, welche ihrer Anträge nun Realität werden. Und das war alles andere als langweilig!

Bezirksvorsteher Markus Reiter von den Grünen hat die Kinder herzlich empfangen und ihnen erklärt, wie die Bezirkspolitik funktioniert. Die Neugier war greifbar, als er die vielen Anliegen, die die Kinder eingebracht hatten, durchging. Und ja, die kleinen Wünsche haben Gewicht! So wird beispielsweise auf den Wunsch der 3A, mehr Bäume in den Parks zu pflanzen, eingegangen. Das ist doch eine wunderbare Möglichkeit, den Neubau ein bisschen grüner zu machen!

Ein Kletterturm und Workshops

Die 3C hatte ebenfalls eine spannende Idee: ein Baumhaus! Leider ist das in städtischen Parks nicht möglich. Aber keine Sorge, die Kinder müssen nicht enttäuscht sein! Stattdessen wird im Johann-Strauß-Park ein fünf Meter hoher Kletterturm mit Rutsche errichtet. Das klingt doch nach jeder Menge Spaß! Kinder, die es lieben, sich auszutoben, können sich schon jetzt auf dieses neue Abenteuer freuen.

Aber das ist noch nicht alles! Die Kinder hatten noch mehr Wünsche, darunter einen Lego-Workshop. Und was soll ich sagen? Das wurde bereits im Architekturzentrum im Museumsquartier organisiert! Die kleinen Baumeister können also bald ihrer Fantasie freien Lauf lassen und mit Lego ihre eigenen Bauwerke erschaffen. Und während sie kreativ sind, wird im Andreaspark ein Workshop stattfinden, bei dem sie verschiedene Pflanzen und Bäume kennenlernen können. Ein Kräutersalz aus selbst gesammelten Pflanzen? Das wird ein Hit!

Praktische Lösungen für die Schule

Ein weiteres Thema, das angesprochen wurde, waren praktische Probleme wie die Anzahl der Mistkübel rund um die Schulen. Da kommt man doch ins Nachdenken! Markus Reiter hat versprochen, im Sommer zusätzliche Mistkübel aufzustellen, wenn die Notwendigkeit besteht. Das zeigt, dass die Anliegen der Kinder ernst genommen werden, und das ist einfach klasse!

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Es ist ermutigend zu sehen, dass die Stimme der Jüngeren gehört wird und sie aktiv an der Gestaltung ihres Lebensraums mitwirken können. Diese Initiativen fördern nicht nur das Bewusstsein für Umweltthemen, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl. Wer hätte gedacht, dass solche kleinen Veränderungen so viel bewirken können? Neubau wird durch die Ideen und Wünsche seiner Kinder ein Stück lebendiger und abwechslungsreicher.