In Margareten, wo das Leben pulsiert, hat sich etwas getan, das vielen Menschen den Weg aus der Sucht erleichtern könnte. Das Anton-Proksch-Institut, eine Anlaufstelle für all jene, die mit Suchtproblemen kämpfen, hat jetzt eine großartige Neuerung eingeführt: Künftig ist für ein Erstgespräch kein Termin mehr erforderlich! Das ist ein echter Lichtblick, denn oft sind es die Hürden, die Menschen davon abhalten, Hilfe zu suchen.

Das Institut an der Wiedner Hauptstraße bietet ambulante Behandlungen für Süchte aller Art an – sei es Spielsucht, Alkohol- oder Drogenabhängigkeit. Der ärztliche Leiter, Roland Mader, hebt die Bedeutung dieses unverbindlichen ersten Kontakts hervor. „Wir wollen, dass die Menschen unkompliziert und ohne Druck zu uns kommen können“, sagt er. Und das spiegelt sich auch in den Öffnungszeiten wider: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11 Uhr, und zusätzlich am Dienstag und Donnerstag von 14 bis 15.30 Uhr. Eine großartige Möglichkeit, um schnell Unterstützung zu erhalten, besonders wenn man bedenkt, dass aktuell rund 100 Patientinnen und Patienten täglich in der Ambulanz betreut werden.

Ein interdisziplinäres Team für individuelle Behandlungen

Besonders beeindruckend ist das interdisziplinäre Team, das vor Ort arbeitet. Ärztinnen, Psychologen, Sozialarbeiter und Psychotherapeuten ziehen an einem Strang, um die bestmögliche Behandlung für jede Person sicherzustellen. Das zeigt, wie wichtig eine ganzheitliche Herangehensweise in der Suchthilfe ist. Denn jeder Lebensweg ist einzigartig und verdient eine individuelle Betreuung.

Doch Margareten ist nicht die einzige Adresse, die Unterstützung bietet. Die Dialog – Individuelle Suchthilfe in der Gudrunstraße ist eine weitere spezialisierte Einrichtung in Wien. Hier wird umfassende psychosoziale und medizinische Hilfe angeboten, nicht nur für Suchtmittelkonsumenten, sondern auch für deren Angehörige. Ein Team aus ÄrztInnen, PsychologInnen und SozialarbeiterInnen hat sich dem Ziel verschrieben, die Lebenssituation der Betroffenen nachhaltig zu verbessern. Besonders die Betreuung von Jugendlichen, einschließlich jugendpsychiatrischer Abklärungen, liegt den Fachleuten am Herzen.

Ein breites Angebot für alle Altersgruppen

Die Beratungsstelle in der Gudrunstraße steht nicht nur Erwachsenen offen, sondern auch Jugendlichen unter 18 Jahren aus ganz Wien. Das Angebot reicht von Beratung zu illegalen Substanzen, Alkohol und Onlinesucht bis hin zu Suchtpräventionsprogrammen für Organisationen. Innovative Projekte wie der praxisorientierte Lehrgang zum Thema Sucht oder der Gruppenangebot „Kleiner Leuchtturm“ für Kinder aus suchtbelasteten Familien zeigen das Engagement für Qualität und soziale Verantwortung.

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In einem größeren Kontext betrachtet, ist der Bundesverband Suchthilfe e. V. (bus.) ein wichtiger Akteur in der Szene. Mit über 170 Einrichtungen bundesweit setzt sich der Verband für die Interessen von Menschen mit substanz- und verhaltensbezogenen Störungen ein. Ziel ist es, individualisierte Behandlungsstränge mit gut funktionierenden Übergängen zu schaffen und den fachlichen Wissenstransfer zu fördern. Es ist beeindruckend zu sehen, wie vielschichtig und engagiert die Suchthilfe in Österreich und darüber hinaus ist.

So, wenn du oder jemand, den du kennst, Unterstützung braucht – in Margareten oder anderswo in Wien gibt es Hilfe. Und das ohne große Umstände. Manchmal ist es einfach nur ein Schritt, ein Gespräch, ein offenes Ohr, das den Unterschied machen kann.